Schluss mit der Polen-Paranoia! Mit der EU-Osterweiterung kommen die Ostarbeiter. Restriktionen leiten sie in einige wenige schwach regulierte Bereiche. Deshalb muss der Mindestlohn her Von BARBARA DRIBBUSCH Ausgabe vom 17.5.2005, Seite 12, Meinung und Diskussion Download (PDF)
Junges SorgenkindSorge eins: Arbeitslosigkeit Haben sich ein Jahr nach der Osterweiterung die größten Befürchtungen wirklich bewahrheitet? Von DANIELA WEINGÄRTNER Ausgabe vom 28.4.2005, Seite 05, das taz-dossier 2 Download (PDF)
Schikanen völlig okay Sozialministerium: Delmenhorster Pauschalverdacht gegen jüdische Kontingentflüchtlinge geht in Ordnung Von dirk auer Ausgabe vom 10.2.2005, Seite 24, Nord Aktuell Download (PDF)
Die EU, eine Versöhnungsmaschine Von DANIELA WEINGÄRTNER Ausgabe vom 30.4.2004, Seite 04, das taz-dossier 3 Download (PDF)
Polen ist ein Paradies für Türken Selbstständige Türken hören die Kassen klingeln, wenn von der Osterweiterung die Rede ist. In Berlin geborene junge Türken fürchten sich aber auch: Sie haben Angst um ihre Bau- oder Putzjobs Von CEM SEY Ausgabe vom 29.4.2004, Seite 22, Berliner Thema Download (PDF)
„Was ist denn das für eine Hatz?“ Christiane Howe arbeitet für die Organisation agisra e. V. mit ausländischen, illegal eingereisten Prostituierten. Die Frankfurter Soziologin wundert sich über die jüngsten Skandale um osteuropäische Huren und die Lust auf gewaltvolle Opfergeschichten: „Das müssen immer gefallene Mädchen sein“ Von STEFAN KUZMANY Ausgabe vom 3.12.2003, Seite 13, Gesellschaft Download (PDF)
ÜBERGANGSFRISTEN: EU-KOMMISSION BEUGT SICH DEUTSCHEM DRUCK Europa – ein grünes Wahlkampfthema Von SABINE HERRE Ausgabe vom 12.4.2001, Seite 11, Meinung und Diskussion Download (PDF)
taz-serie: grenzregionen Zwischen Adria und Ostsee Ausgabe vom 12.4.2001, Seite 04, der report Download (PDF)
das kurzinterview Michel Barnier ist EU-Kommissar für Regionalpolitik Von S. HERRE / D. WEINGÄRTNER Ausgabe vom 12.4.2001, Seite 04, der report Download (PDF)
Migration belebt das Geschäft Von SABINE HERRE Ausgabe vom 12.4.2001, Seite 04, der report Download (PDF)
Kalte Herzen, kalte Heimat Jahrzehntelang standen sich Linke und Vertriebene in erbitterter Feindschaft gegenüber. Den Linken war das Vertreibungsschicksal der Deutschen aus dem Osten gleichgültig, wenn sie es nicht sogar als gerechte Strafe für die Verbrechen der Nazis ansahen. Jetzt beginnen die erstarrten Fronten aufzuweichen. In Ostmitteleuropa haben sich demokratische Gesellschaften gegründet, die Massenvertreibungen im ehemaligen Jugoslawien führten auch bei der Linken zu einer Sensibilisierung Flüctenden und Vertriebeen gegenüber. Ein Versuch einer Annäherung ■ von Christian Semler Von Christian Semler Ausgabe vom 19.6.1999, Seite , Dossier