Urteil im Pelicot-Prozess Höchste Zeit für einen Paradigmenwechsel Kommentar von Simone Schmollack Dominique Pelicot erhielt die Höchststrafe und muss für 20 Jahre ins Gefängnis. Der Prozess hat die Aufmerksamkeit gegenüber sexueller Gewalt erhöht. 19.12.2024
Alle 51 Männer schuldig Im Vergewaltigungsprozess in Avignon ist der Ex-Mann von Gisèle Pelicot zu 20 Jahren Haft verurteilt worden. Auch alle weiteren 50 Angeklagten wurden schuldig gesprochen3 Ausgabe vom 20.12.2024, Seite 1, Seite 1 Download (PDF)
Merci Im Vergewaltigungsprozess gegen ihren Ex-Mann und weitere 50 Angeklagte wird heute in Avignon das Urteil erwartet. Mit ihrem Mut zum öffentlichen Umgang mit den unfassbaren Taten hat Gisèle Pelicot Geschichte geschrieben4–5 Ausgabe vom 19.12.2024, Seite 1, Seite 1 Download (PDF)
UnddiePolitikschweigt Warum die Tatenlosigkeit der Politik unerträglich ist und was sie gegen sexualisierte Gewalt tun kann. Ein Essay von Carolina Schwarz3 Ausgabe vom 19.10.2024, Seite 1, Seite 1 Download (PDF)
146.655neue Fälle Die Zahl der Gewaltdelikte in Partnerschaften ist im vergangenen Jahr erneut gestiegen. Warum die Folgen der Corona-Lockdowns noch genauer geklärt werden müssen6 #DoublePeine, doppeltes Leid: Wie sich Frauen in Frankreich gegen sexualisierte Gewalt und schlechte Behandlung bei der Polizei wehren13 Ausgabe vom 24.11.2021, Seite 1, Seite 1 Download (PDF)
#MeToo? Non merci! Die Schauspielerin Catherine Deneuve und mehr als 100 andere prominente französische Frauen warnen vor einer medialen „Schnelljustiz“ gegen Männer, „puritanischen Säuberungswellen“ und dem Verlust der sexuellen Freiheit durch die aktuelle #MeToo-Debatte. Mon Dieu! Ist dieser Alarm berechtigt?3 Ausgabe vom 11.1.2018, Seite 1, Seite 1 Download (PDF)
Kommentar Zentralafrikanische Republik Unverzeihliches Verhalten der UN Kommentar von Dominic Johnson Die Vereinten Nationen schaffen es immer wieder, sich in Misskredit zu bringen. Die Tatenlosigkeit im Falle Zentralafrikas ist nicht hinnehmbar. 2.6.2015
IWF-Chef wegen Sex-Vorwürfen in Haft MACHT Dominique Strauss-Kahn, Star der französischen Sozialisten, ist in New York aus dem Flugzeug heraus festgenommen worden. Er soll versucht haben, ein Zimmermädchen in seinem Hotel zu vergewaltigen Von ANTJE PASSENHEIM Ausgabe vom 16.5.2011, Seite 01, Seite 1 Download (PDF)
Kommentar IWF-Chef Strauss-Kahn Absturz eines Favoriten Kommentar von Rudolf Balmer Dominique Strauss-Kahns Karriere ist beendet. Ein Sexskandal um den Favoriten der Sozialisten ist vor allem ein gefundenes Fressen für die Rechtspopulisten. 15.5.2011