Qwir Der Terroranschlag auf denBerliner CSD traf queere Menschen. Steht die Mehrheitsgesellschaft jetzt an ihrer Seite?3–5,14, 14,16, 16,24, 24,37, 37,47 47 Ausgabe vom 1.8.2026, Seite 1, Seite 1 Download (PDF)
Stimmen der Bewältigung Nach dem Anschlag auf den CSD berichten Menschen aus der queeren Community von Schock, Trauer und dem Willen, weiterzukämpfen21,22 Ausgabe vom 29.7.2026, Seite 1, seite 1 Download (PDF)
Reaktionen auf den CSD-Anschlag Hauptsache, die anderen sind schuld Kommentar von Raoul Spada CDU und Linkspartei zeigen mit dem Finger aufeinander und versuchen, aus dem Terror Kapital zu schlagen. Dem Schutz queeren Lebens ist damit nicht gedient. 28.7.2026
„Heute trauern wir, morgen kämpfen wir“ Aufmunternde Worte und aktivistische Ideen von Dragqueen Barbie Breakout nach dem Anschlag auf den Berliner CSD13 Derweil: Die teilweise aktionistischen Ideen aus der Politik2–3 Ausgabe vom 28.7.2026, Seite 1, seite 1 Download (PDF)
Islamistischer Anschlag auf den CSD Auf einem Auge blind Kommentar von Jan Feddersen Der Feind stehe rechts, war immer das Mantra von queeren Funktionären. Die andere, konkrete Gefahr wollte man lange nicht wahrhaben. 27.7.2026
„Ich habe mich sehr sicher gefühlt. Das ist jetzt weg“ Nach dem Attentat auf den CSD in Berlin steht die queere Community unter Schock. Der Täter war den Behörden gut bekannt2–3,6, 6,13, 13,21 21 Ausgabe vom 27.7.2026, Seite 1, seite 1 Download (PDF)
Anschlag auf Berliner CSD Ausgenutztes Leid Kommentar von Mohamed Amjahid Über den Anschlag auf den CSD in Berlin ist noch längst nicht alles klar. Und trotzdem wird queeres Leid bereits instrumentalisiert. 26.7.2026
Es ist ein Transatlantiker! Unionsfraktionschef Jens Spahn und sein Partner haben einen Sohn bekommen – von einer Leihmutter in den USA.In Deutschland ist Leihmutterschaft verboten 6 , 12 Ausgabe vom 17.7.2026, Seite 1, seite 1 Download (PDF)
Volle Prideseite gegen Orbán Bis zu 200.000 Menschen bei der LGBTQIA+-Parade sorgen dafür, dass Budapest trotz Verbot der Regierung vor Stolz platzt 3 Ausgabe vom 30.6.2025, Seite 1, Seite 1 Download (PDF)
Bautzen stellt sich queer Trotz rechtsextremer Gegendemo feiern am Samstag mehr als 1.000 Menschen einen friedlichen Christopher Street Day6 Ausgabe vom 12.8.2024, Seite 1, Seite 1 Download (PDF)
Ehre für alle Am Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus erinnert der Bundestag in diesem Jahr erstmals mit einer eigenen Veranstaltung an die Menschen, die wegen ihrer sexuellen Orientierung oder geschlechtlichen Identität verfolgt und getötet wurden: schwule Männer, lesbische Frauen, trans, inter und nicht-binäre Menschen3, 12, 14 Ausgabe vom 27.1.2023, Seite 1, Seite 1 Download (PDF)
Heilige Vielfaltigkeit 125 kirchliche Mitarbeiter*innen outen sich als queer. So wollen sie die katholische Gemeinschaft aufrütteln und Reformen herbeiführen. Ihr Appell findet Anklang7 Ausgabe vom 25.1.2022, Seite 1, Seite 1 Download (PDF)
Initiative #OutInChurch Extrem mutig Kommentar von Jan Feddersen Das Bekenntnis der 125 kirchlichen Mitarbeiter*innen ist mehr als ein identitätspolitisches Schmusedeckchen. Es geht um Arbeitsrecht. 24.1.2022
Einzelhaft für Homosexuelle Eine Ausstellung liefert die Fakten zum Film „Große Freiheit“ und zur Verfolgung von Schwulen in der jungen Bundesrepublik unter dem Strafrechts-Paragrafen 175 Von Joachim Göres Ausgabe vom 11.12.2021, Seite 53, nord thema Download (PDF)
Schwules #MeTooDoktorspiele vor Gericht Die Vorwürfe gegen einen Berliner HIV-Arzt reichen Jahre zurück. Patienten berichten von sexualisierter Gewalt im Behandlungszimmer. Spät kommt es zum Prozess, nun gibt es ein Urteil, ein mildes8–9 Ausgabe vom 6.11.2021, Seite 1, Seite 1 Download (PDF)
Der Kampf geht weiter Der Einsatz für eine offene Gesellschaft ist mehr als ein glitzerndes Lifestyle-Projekt. Nicht selten geht es dabei um die pure Existenz. Von Nürnberg bis Kabul – die taz Themenwoche Kulturkampf 2,3,4–5,7,8,10,12,13,17,19 Ausgabe vom 26.7.2021, Seite 1, Seite 1 Download (PDF)
taz-Themenwoche zu Kulturkampf Im Zeichen des Regenbogens Kommentar von Andreas Rüttenauer Ein kleines Sternchen kann gestandenen Mannsbildern die Zornesröte ins Gesicht treiben. Die taz widmet dem Kulturkampf eine Themenwoche. 26.7.2021
Anti-LGBTQ-Gesetz in Ungarn Orbáns riskantes Pokern Kommentar von Jan Feddersen Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán zieht sein antiqueeres Gesetz trotz Protest der EU durch. Er braucht es, um die Opposition im Land zu spalten. 8.7.2021
Traumhaft:Deutschland – Ungarnjetzt in Farbe Die Uefa wollte kein bunt beleuchtetes Stadion in München. Dafür kriegt sie nun eine Megawelle für mehr Offenheit im Sport. Wie das Regenbogenverbot beim deutschen EM-Spiel heute gegen Ungarn für Jetzt-erst-recht-Stimmung sorgt3, 19 Ausgabe vom 23.6.2021, Seite 1, Seite 1 Download (PDF)
EM-Stadion in Regenbogenfarben Wer im Glasstadion sitzt Kommentar von Jan Feddersen Das grelle Wehklagen nach der Uefa-Entscheidung zum Regenbogen ist verlogen. Im deutschen Fußball ist es kaum besser. Deswegen outet sich kein Profi. 22.6.2021