Professor bekämpft Verbrechen An der Spitze des Essener Bündnisses gegen Kriminalität steht jetzt ein Uniprofessor. Der bisherige Leiter, Polizeipräsident Schenkelberger, wurde vom Gremium als „nicht neutral“ wahrgenommen Von NATALIE WIESMANN Ausgabe vom 26.1.2005, Seite 01, Ruhr aktuell Download (PDF)
Abschiebungsopfer wieder in Köln Ausländerbehörde verspricht, diesmal auf Gerichtsurteil zu warten. Anfang des Monats hatte sie die Nigerianerin unrechtmäßig abgeschoben und musste sie zurückholen Von Ruth Helmling Ausgabe vom 9.10.2004, Seite 04, Köln regional Download (PDF)
Artikelzustand: mit Gebrauchsspuren Von WALTRAUD SCHWAB Ausgabe vom 2.10.2004, Seite 04, reportage Download (PDF)
Die Kindheit endet auf dem Strich Auch Minderjährige prostituieren sich. Übers Internet und einschlägige Magazine finden Freier den Kontakt. Zu befürchten haben sie wenig Von LUTZ DEBUS Ausgabe vom 24.8.2004, Seite 03, Hintergrund Download (PDF)
Auf dem weg in eine bürgerliche existenz Seit 16 jahren betreut die Dortmunder Mitternachtsmission prostituierte beim ausstieg aus dem geschäft. 629 frauen haben so die wiedereingliederung in die gesellschaft geschafft. Kürzung öffentlicher gelder bedroht nun die arbeit Von ULLA JASPER Ausgabe vom 12.8.2004, Seite 01, Ruhr aktuell Download (PDF)
Kölner Bordelle fürchten Abwanderung Gericht bestätigt, dass die Stadt Köln „Sexsteuer“ erheben darf. Kämmerer will auch Freier zur Kasse bitten. Kunden könnten billigere Konkurrenz im Umland bevorzugen Von Tobias Haucke Ausgabe vom 23.7.2004, Seite 01, Köln aktuell Download (PDF)
Bordell unerwünscht In Remscheid wollen Bürger den Bau eines „Saunaklubs“ verhindern. Politiker streiten über die Vorgehensweise Von NAW Ausgabe vom 21.7.2004, Seite 04, Ruhr regional Download (PDF)
Safer Sex auf dem Dortmunder Straßenstrich Die Huren-Beratungsstelle KOBER verteilt zusammen mit der Aids-Hilfe in wenigen Stunden 200 Kondome an Freier in der Ravensberger Straße. HIV-Schutzverhalten in der Bevölkerung sinkt. Immer mehr Prostituierte auf dem Strich Von ULLA JASPER Ausgabe vom 16.7.2004, Seite 01, Ruhr aktuell Download (PDF)
Frauenhandel in NRW 200 Fälle von Menschenhandel werden pro Jahr in NRW aufgedeckt. Frauen und Mädchen meist aus Osteuropa Ausgabe vom 10.4.2004, Seite 02, NRW aktuell Download (PDF)
Lautes Stöhnen über Sexsteuer Das Eintreiben der Abgabe auf „sexuelle Dienstleistungen“ stößt auf Widerstand. Bordellbetreiber und Vermieter bezeichnen Steuerbescheide als „Wegelagerei“. Die Stadt Köln verschärft die Kontrolle Von Frank Überall Ausgabe vom 8.4.2004, Seite 04, Köln regional Download (PDF)
Polizei garantiert sicheren Sex Weniger Gewalt gegen Prostituierte, keine Drogen, keine Zuhälterei – das Kölner Konzept des legalen Straßenstrichs scheint zu funktionieren. Prostituierte sind mit dem Longericher Standort zufrieden Von Nicole Klemp Ausgabe vom 23.3.2004, Seite 04, Köln regional Download (PDF)
Bilder vom längsten Straßenstrich Europas Der Kölnische Kunstverein zeigt die Videoinstallation „Warte Mal!“ der Schwedin Ann-Sofie Sidén. Darin soll der Besucher, wenn er die Interviews mit Prostituierten und Bordellbesitzern ansieht, Teil des Milieus werden Von Jürgen Schön Ausgabe vom 3.3.2004, Seite 04, Köln regional Download (PDF)
Mord in einem Gewerbegebiet Düsseldorfs bekanntestes Bordell liegt neben dem Hauptbahnhof. Hinter einem der nummerierten Fenster direkt an den Gleisen wurde Anfang des Jahres eine thailändische Prostituierte ermordet. Doch bei Polizei und städtischem Ordnungsamt hat das Haus weiterhin einen guten Ruf Von LUTZ DEBUS Ausgabe vom 10.2.2004, Seite 03, Hintergrund Download (PDF)
Junge Huren ohne Hilfe Eine Dortmunder Tagung zu minderjährigen Huren zeigt: Junge Prostitutierte sind zahlreich und brauchen Hilfe Von ANNIKA JOERES Ausgabe vom 23.1.2004, Seite 04, Ruhr regional Download (PDF)
sex-steuer Kassieren heißt akzeptieren Von ANNIKA JOERES Ausgabe vom 19.1.2004, Seite 01, Ruhr aktuell Download (PDF)
Anschaffen fürs Stadtsäckel Käufliche Liebe ist in Gelsenkirchen teurer als im übrigen Revier. Jetzt wollen Bordellbesitzer gegen die Sexsteuer klagen. Die Stadtverwaltung will auf die „Goldgrube“ allerdings nicht verzichten Von MIRIAM BUNJES Ausgabe vom 19.1.2004, Seite 01, Ruhr aktuell Download (PDF)
steuern auf sex: leeres säckel zwingt köln zum äußersten Ausgabe vom 16.5.2003, Seite 20, Die Wahrheit Download (PDF)