Italiens Stehaufmännchen vor Gericht In Palermo muß sich Italiens langlebigster Drahtzieher, Giulio Andreotti, wegen mafioser Bandenbildung und Anstiftung zum Mord verantworten / Verteidigung sucht gefälligeres Gericht ■ Aus Rom Werner Raith Von Werner Raith Ausgabe vom 27.1.1995, Seite 13, Ausland Download (PDF)
Die große Angst, zu demokratisch zu werden An der Basis ringen die verschiedenen Seelen des italienischen Neofaschismus: Angesichts des Schmusekurses innerhalb der Regierungskoalition fürchten viele um den Bestand des Rechtsnationalen / Zerreißprobe im Frühjahr? ■ Aus Latina Werner Raith Von Werner Raith Ausgabe vom 18.11.1994, Seite , Hintergrund
Der kurze Sommer der Antimafia Von „Mani pulite“ bis zum Prozeß gegen die „Cupola“: Im Zeichen der „Wende“ weicht der Kampf gegen Dunkelmännerzirkel auf / Erste Herausforderungen durch Mafiabosse eingelaufen ■ Aus Palermo Werner Raith Von werner raith Ausgabe vom 6.5.1994, Seite , Hintergrund
"Wir gelten als instrumentalisierbares Polit-Gut" ■ Die "Extrakommunitären" - die Nicht-EG-Bürger - in Italiens Besetzerszene brauchen Unterstützung, aber sie wollen nicht vereinnahmt werden Von nkana ngomo Ausgabe vom 19.6.1993, Seite , Inland
Verliert der alte Fuchs doch noch den Pelz? Im Verfahren gegen Giulio Andreotti, Italiens schillerndsten Politiker, agiert dieser wendig wie eh und je / Die Strategie: Ein Prozeß gegen ihn sei zugleich einer gegen die Mehrheit des Volkes, das ihn schließlich gewählt habe ■ Aus Rom Werner Raith Von werner raith Ausgabe vom 11.5.1993, Seite , Inland
Revolte gegen die Parteien Italiens Sumpf erweist sich als Avantgarde Europas: Allerorten erregt die politische Klasse nur noch Ekel. Doch es gibt Hoffnungsschimmer. ■ Aus Rom Wlodek Goldkorn Von wlodek goldkorn Ausgabe vom 26.3.1993, Seite , Inland
■ Die Politiker sind Profis geworden – auch im Einsacken von Geldern Enthaltet Euch nur. Ihr zahlt trotzdem! Von paolo rossi Ausgabe vom 26.3.1993, Seite , Inland