Greenpeace: Garzweiler II stoppen ■ Neues Gutachten belegt: Alternativen zum „Job- und Klimakiller“ sind möglich / RWE „CO2-Lüge“ vorgeworfen Von Walter Jakobs Ausgabe vom 20.6.1995, Seite 5, Inland Download (PDF)
INTERVIEW Müllexport nach Frankreich ist illegal ■ Andreas Bernstorff, Müllexperte bei Greenpeace, zu dem Export von Krankenhausmüll nach Frankreich/ Basler Konvention verbietet Müllhandel ohne Staatsvertrag Von hermann-josef tenhagen Ausgabe vom 20.8.1992, Seite , Inland
Souvenir aus Sellafield ■ Greenpeace präsentiert strahlenden Sand aus der Nähe der WAA, in der deutscher Atommüll entsorgt werden soll Von marco carini Ausgabe vom 19.8.1992, Seite , Inland
Greenpeace-Aktion beim Ozonkiller Nr. Eins 120 AktivistInnen der Umweltschutzorganisation besetzten das Werk der KALI-Chemie AG in Bad Wimpfen / Halone sollen noch gefährlicher als FCKWs sein / Statt Diskussionen bevorzugt die Werksleitung den Polizeieinsatz und läßt starke Polizeikräfte auffahren ■ Aus Bad Wimpfen Bernd Siegler Von bernd siegler Ausgabe vom 2.2.1990, Seite , Inland
Der Wind steht Richtung Brunsbüttel Nach einem Sturm sind auf dem holländischen Giftfrachter „Oostzee“ Fässer leckgeschlagen / Brühe steht fünf Zentimeter hoch im Schiff / Heute soll die Luke geöffnet und das Gas abgelassen werden / Greenpeace fürchtet eine „Wasserstoffexplosion“ ■ Von Sonia Shinde Von sonia shinde Ausgabe vom 24.7.1989, Seite , Inland
Ein (Gift-)Schiff wird kommen ■ Der niederländische Frachter „Oostzee“ mit seinen leckgeschlagenen Chemikalienfässern wird im Elbehafen von Brunsbüttel entsorgt / Die „schwierige Operation“ beginnt am Samstagmorgen Von man Ausgabe vom 22.7.1989, Seite , Inland
Die neue „Rainbow Warrior“ läuft vom Stapel ■ Greenpeace stellt heute ein neues Umweltschutzschiff in Dienst / Genau vier Jahre nachdem der französische Geheimdienst die alte „Rainbow Warrior“ versenkt hat, läuft das neue Schiff der Umweltorganisation vom Stapel / Erstes Schiff mit Wind-Motor-Antrieb Von sonia shinde Ausgabe vom 10.7.1989, Seite , Inland
Atombombenträger im Hamburger Hafen Greenpeace protestierte mit Schlauchbooten gegen die Ankunft des britischen Flugzeug- und Atomwaffenträgers „Ark Royal“ im Hamburger Hafen / Das kleine Greenpeace-Boot muß der Gewalt des riesigen Flugzeugträgers weichen ■ Von der Beluga Ute Scheub Von ute scheub Ausgabe vom 13.5.1989, Seite , Inland