Grünes Geld für Kids und Jobs ■ Wer am Rande des Existenzminimums lebt, darf im nächsten Jahr keine Steuern bezahlen. Die Bündnisgrünen sagen, wie dabei Ehepaare mit doppeltem Einkommen und der Finanzminister gewinnen. Von Karin Flothmann Ausgabe vom 24.3.1995, Seite 3, Tagesthema Download (PDF)
„Leistung muß sich für kleine Leute lohnen“ ■ Ingrid Matthäus-Maier, SPD-Finanzexpertin, findet die grünen Vorschläge unsolide Von Karin Flothmann Ausgabe vom 24.3.1995, Seite 3, Tagesthema Download (PDF)
■ Was Kirchenaustritte allein nicht bewirken konnten - eine Grundsatzdiskussion über Ziele und Aufgaben der Institution -, das schafft das liebe Geld ohne Müh: In der Kirche ist der Verteilungskampf... Kirche in den Zeiten der Schwindsucht Von Bascha Mika Ausgabe vom 4.2.1995, Seite 3, Tagesthema Download (PDF)
Zusammenlegung in gottesfürchtige Kleingruppen ■ Im Osten ist die Finanzierung über Kirchensteuern ohnehin Fiktion / Um die leeren Kassen zu füllen, wollen Kirchenleute auch ungewohnte Quellen erschließen Von Vera Gaserow Ausgabe vom 4.2.1995, Seite 3, Tagesthema Download (PDF)
■ Gottlose Steuerhinterzieher Der eigene Beutel zählt Von bam Ausgabe vom 4.2.1995, Seite 3, Tagesthema Download (PDF)
Heute feiern die Deutschen noch Weihnachten – und denken schon an die nächste Lohnabrechnung. Solidarzuschlag und Pflegeversicherung werden ins Geld gehen, gespart wird bei Geschenkartikeln Von Barbara Dribbusch und Annette Jensen Von B. Dribbusch/ A. Jensen Ausgabe vom 24.12.1994, Seite , Tagesthema
Adieu, du meine Berlin-Zulage ■ Ein Überblick über die wichtigsten Veränderungen im kommenden Jahr Ausgabe vom 24.12.1994, Seite , Tagesthema
Immer mehr erben immer mehr ■ Nur bei den Grünen gibt es die Wahlkampfforderung nach Verdreifachung der Erbschaftssteuer, aber auch bei den Linken werden Erbschaften voll akzeptiert / Die Spaltung zwischen Erben und Nicht-Erben verläuft ... Von barbara dribbusch Ausgabe vom 16.9.1994, Seite , Tagesthema
Sparen von der Substanz ■ Görlitz will vom Land Sachsen Überlebenshilfe, doch Sachsen selbst kann auch nur feilschen – in Bonn Von detelf krell Ausgabe vom 4.2.1993, Seite , Inland
Ungebrochener Glaube an die Ideale der Demokratie ■ Die Delegierten aus Ostdeutschland fügen sich, bescheiden, wie sie sind, in die Absprachen über die künftige Rollenverteilung in den Leitungsgremien der Partei Von hans-martin tillack Ausgabe vom 27.10.1992, Seite , Inland
Einerseits will er mit seiner bisherigen Deutschland-Politik recht gehabt haben, andererseits nun aufgrund der dramatischen Situation Korrekturen vornehmen. Kennzeichnend für die Schwierigkeiten, die Kanzler Kohl auf dem CDU-Parteitag in Düsseldorf bewältigen muß, ist der Spagat zwischen konsequentem Sparen und höheren Steuern. Von tissy bruns Ausgabe vom 27.10.1992, Seite , Inland
Sprit muß teurer werden ■ DGB-Chef Meyer schlägt sich auf die Seite der Ökologen Von h-j. tenhagen Ausgabe vom 21.9.1992, Seite , Inland
„Solidarpakt für Deutschland“ statt Zwangsanleihe ■ Die Bundesregierung bittet Gewerkschafter, Unternehmer und Landesregierungen um Hilfe beim Aufbau Ostdeutschlands — wo gespart werden soll, weiß niemand Von donata riedel Ausgabe vom 8.9.1992, Seite , Inland
Treffen der Ministerpräsidenten der Länder mit Kanzler Kohl Pokern um die Kosten der deutschen Einheit ■ Heute reisen in Bonn die deutschen Länderchefs an, um mit Kohl über die Finanzlöcher der ostdeutschen Länder und Kommunen sowie die Neuverteilung der Kosten der Einheit zu beraten. Die Bundesregierung will die Kosten der Einheit vor allem den Ostdeutschen, den Arbeitern und Angestellten sowie den Städten und Gemeinden in Ost und West aufbürden. Von florian marten Ausgabe vom 28.2.1991, Seite , Inland
Etat mit vielen Unbekannten ■ Einsparungen und höhere Steuern sind der einzige Weg für Bonn, die Mehrausgaben zu decken/ Zur Kasse gebeten werden die ArbeitnehmerInnen Von donata riedel Ausgabe vom 21.2.1991, Seite , Inland
Die Löcher im UN-Embargo Deutsche Rüstungssöldner in vorderster Front ■ Ein Großteil der deutschen Zollfahnder ist zur Zeit mit Verstößen gegen das UN-Embargo und das Außenwirtschaftsgesetz befaßt. Die Liste der Firmen, die illegal Rüstungsmaterial in den Irak geliefert haben, wird immer länger. Von thomas scheuer Ausgabe vom 23.1.1991, Seite , Inland
Abgaben als Lenkungsinstrumente Berlins Umweltsenatorin Michaele Schreyer zur aktuellen Diskussion über Öko-Steuern und -Abgaben ■ I N T E R V I E W Von gerd rosenkranz Ausgabe vom 11.8.1989, Seite , Inland
Das Aus für den Berliner Polenmarkt ■ Der rot-grüne Senat hat die schillernde Ost-West-Begegnungsstätte verboten Von ulrike helwerth Ausgabe vom 22.6.1989, Seite , Inland