■ Der in Düsseldorf ausgehandelte Koalitionsvertrag regelt im Detail, wie die künftige rot-grüne Regierung in NRW mit dem Zankapfel GarzweilerII umzugehen gedenkt. Dennoch bedeutet für die... Der große Sprung über die Grube Von Walter Jakobs Ausgabe vom 29.6.1995, Seite 3, Tagesthema Download (PDF)
Der letzte Strohhalm ■ Im Braunkohlegebiet Garzweiler II dominiert noch das Prinzip Hoffnung Von Bernd Müllender Ausgabe vom 29.6.1995, Seite 3, Tagesthema Download (PDF)
128 Dörfer hat der Braunkohletagebau in der Lausitz schon verschluckt, alle lagen im Siedlungsgebiet der Sorben. Heute legt die Minderheit Verfassungsbeschwerde ein: ein Präzedenzfall in der deutschen Rechtsgeschichte. Aus Horno Detlef Krell Von Detlef Krell Ausgabe vom 1.6.1995, Seite 3, Tagesthema Download (PDF)
Johannes Rau ist die absolute Mehrheit bei Wahlen in Nordrhein-Westfalen am Sonntag so sicher, daß weder die SPD noch die CDU, noch die Grünen viel Fantasie in den Wahlkampf investieren wollten. Nur die FDP zittert. Aus Bochum Walter Jakobs Von Walter Jakobs Ausgabe vom 11.5.1995, Seite 3, Tagesthema Download (PDF)
„Das Unsinnigste, was man machen kann“ ■ Bundesumweltministerin Angela Merkel über Kohle-Subvention und Energiesteuer Von Annette Jensen Ausgabe vom 6.2.1995, Seite 3, Tagesthema Download (PDF)
■ Weniger Umwelt, mehr Kartell Wenn der Westen wollte, wäre die Kaligrube Bischofferode ein Umweltmusterknabe Von h.-j. tenhagen Ausgabe vom 12.8.1993, Seite , Inland
Der Umwelttechnik-Krimi namens ESTA ■ Kali u. Salz wollte moderne Umwelttechniken nur gegen Marktanteile an die DDR geben Ausgabe vom 12.8.1993, Seite , Inland
„Hier greifen die Gesetze des Marktes“ ■ Der Vorstandschef der IG Bergbau und Energie zum Kaliwerk in Bischofferode Von kpk Ausgabe vom 16.7.1993, Seite , Inland
Im Werragebiet sprudelt Meerwasser aus Quellen ■ Kalibergwerke bringen den Menschen in ihrer Umgebung keinen Segen, doch obwohl das Geschäft mit dem Salz die Umwelt ruiniert, geht Arbeitsplatzerhalt vor Von erwin single Ausgabe vom 16.4.1993, Seite , Inland
Es geht um mehr als nur Sozialpläne ■ Interview mit Theo Steegmann, zweiter Betriebs- ratsvorsitzender des Krupp-Werkes in Rheinhausen Von walter jakobs Ausgabe vom 11.3.1993, Seite , Inland
„Die Politik kann verflucht wenig tun“ ■ Professor Franz Lehner, Leiter des Instituts Arbeit und Technik in Gelsenkirchen, über die Stahlkrise und den schwierigen Strukturwandel im Ruhrgebiet Ausgabe vom 5.3.1993, Seite , Inland
Strahlende Geschäfte für die Wismut AG ■ Unter der Deckmäntelchen der angeblichen Sanierung holt die bundeseigene Wismut AG nach wie vor Uranerz aus ihren Halden und Stollen. Vermarktet wird der strahlende Stoff von dem französischen... Von geier/petersen Ausgabe vom 8.11.1991, Seite , Inland
INTERVIEW „Die Wismut will das bei der Sanierung anfallende Uranoxid vermarkten“ ■ Inge Lindemann, Greenpeace-Mitarbeiterin und Wismut-Expertin, über Uranerzförderung, die man Sanierung nennt, und über die Pläne eines Endlagers für Atommüll Von baep Ausgabe vom 8.11.1991, Seite , Inland
Heißer Herbst im Revier? ■ Bergleute streiken, Stahlkocher demonstrieren. Ministerpräsident Rau steht unter Druck, er soll die Fusion von Krupp und Hoesch verhindern. Aber eigentlich sieht es im Revier gar nicht so schlecht aus:... Von walter jakobs Ausgabe vom 26.10.1991, Seite , Inland
Verheizte Heimat ■ Allen Protesten zum Trotz will es die Düsseldorfer Landesregierung am Dienstag beschließen: das neue Riesenloch für den Braunkohletagebau, südlich von Mönchengladbach. 12.000 Menschen leben noch dort. Von bettina markmeyer Ausgabe vom 21.9.1991, Seite , Inland
Umsiedlung der rheinischen Indianer ■ „Sozialverträglichkeit“? Die Zwangsumsiedler können darüber nur lachen Von bernd müllender Ausgabe vom 21.9.1991, Seite , Inland
Keine Eignungsaussage per Simulation ■ Die „Langzeitsicherheit“ ist ausschließlich durch geologische Bedingungen bestimmt Ausgabe vom 8.7.1991, Seite , Inland
SPD übt wieder Kernspaltung ■ Die Sozialdemokraten steuern nicht ganz freiwillig auf eine neuerliche Atomenergiedebatte zu. Es sind die SPD-Fraktionsvorsitzenden aus Bund und Ländern, die versuchen, ihre Nürnberger Ausstiegsbeschlüsse... Von gerd rosenkranz Ausgabe vom 7.5.1991, Seite , Inland