Überlebenskünstlerinnen ■ In den USA, in Peru, im Tschad oder in Kasachstan schließen sich Kunstproduzentinnen zusammen / In Nürnberg knüpften sie ein weltweites Netz Ausgabe vom 1.6.1995, Seite 13, Frauen Download (PDF)
Weil es Spaß macht mit den Frauen ■ Gespräch mit Gaby Franger von „Frauen in der Einen Welt“ Ausgabe vom 1.6.1995, Seite 13, Frauen Download (PDF)
Sechs Kinder und einen Mann füttern ■ Julia Mundewe aus Simbabwe erzählt ihre Geschichte Von Julia Mundewe Ausgabe vom 1.6.1995, Seite 13, Frauen Download (PDF)
"Es gibt nichts geschenkt" ■ Christa Lippmann, Geschäftsführerin des Gesamtbetriebsrats der Deutschen Aerospace (Dasa), bilanziert die Frauenförderpolitik in einem technischen Unternehmen Von Mechtild Jansen Ausgabe vom 20.4.1995, Seite 13, Frauen Download (PDF)
Besuch bei führenden Herren Ein Gewerkschafter, ein Unternehmervertreter und ein Manager beschäftigen sich mit Gleichstellungspolitik. Vorsicht, Eigennutz geht vor! ■ Von Mechtild Jansen Von Mechthild Jansen Ausgabe vom 24.11.1994, Seite , Frauen
Die anderen Trümmerfrauen Die Orwo-Werke in Wolfen werden von ihren ehemaligen Arbeiterinnen demontiert / Kleinbetriebe siedeln sich an ■ Von Ruth Westerwelle und Angelika Behnk Von r. westerwelle / a. behnk Ausgabe vom 10.11.1994, Seite , Frauen
„Auf eine Bohrinsel, mal das große Abenteuer“ ■ Birgit K. arbeitet als eine der letzten noch in der Filmproduktion von Orwo Ausgabe vom 10.11.1994, Seite , Frauen
Männer hinter dem Lenkrad Die Berliner Verkehrsverwaltung schottet den höheren Dienst gegen Frauen ab / Bei Planungen werden Fußgänger und Anwohner vergessen ■ Von Dirk Wildt Von dirk wildt Ausgabe vom 29.9.1994, Seite , Frauen
Verkehrsfrau für einen Winter ■ Einzigartig: Die Sozialdemokratin Traute Müller war in Hamburg ein halbes Jahr lang Verkehrssenatorin. Dann nahm ihr „Beton-Eugen“ die Sache aus der Hand. Von florian marten Ausgabe vom 29.9.1994, Seite , Frauen
„Irgendwie geht es immer“ Die Frauenbewegung in St. Petersburg zwischen täglichem Überlebenskampf und feministischem Aufbruch / Eine äußerst heterogene Koalition gegen Gewalt und soziale Apathie ■ Von Dorothee Robrecht Von dorothee robrecht Ausgabe vom 1.7.1994, Seite , Frauen
Juchitán, Stadt der Frauen, Homos und der vielen Feste ■ Mitten im Macholand Mexiko gibt es eine matriarchale Insel: Subsistenzwirtschaft und Mutterschaft als Alternative? Von barbara beck Ausgabe vom 14.5.1994, Seite , Politisches Buch
"Mein Interesse als Frau" ■ Interview mit Ulrike Osang über politische Frauenbildung in den neuen Ländern Von cif Ausgabe vom 13.2.1993, Seite , Inland
Lernen in ungewisse Zukunft Bildungsmaßnahmen für Frauen im „Wilden Osten“ sind oft nur gut für weitere Arbeitslosigkeit ■ Von Regine Hildebrandt Von regine hildebrandt Ausgabe vom 13.2.1993, Seite , Inland
„Weibliche Sprache“ angesichts des Krieges? Italiens Journalistinnen sind in die Krise geraten/ Durchhalten im traditionellen Kampf oder Hintanstellen für den Frieden? ■ Aus Rom Raffaella Menighini Von raffaela menighini Ausgabe vom 21.2.1991, Seite , Inland
Die Hürden des Alltags in Polen Vom Kindergarten über die Scheidung bis zu Alimenten — die Frauen kommen immer zuletzt ■ Aus Warschau Klaus Bachmann Die Landesfrauensektion der Gewerkschaft Solidarność tagte Ende Januar in Warschau. Anschließend veröffentlichte sie ein Kommuniqué, in dem es hieß: „Die derzeitige Wirtschafts- und Sozialpolitik birgt eine ernsthafte Bedrohung für die ganze Gesellschaft, ganz besonders aber für Frauen.“ Deshalb müßten Frauen mehr an der Politik beteiligt werden. „Mit Blick auf die Dominanz der Männer in den Gewerkschaftsorganen auf allen Ebenen fordern wir eine Quotenregelung für den Zugang zu diesen Organen, die im Statut festgelegt sein muß.“ Zugleich forderten die Solidarność-Frauen eine Vertretung im Parlament und ein Frauenministerium: „Mit einem gemeinsamen Ministerium für Familien-, Frauen- und Jugendfragen sind wir nicht einverstanden.“ Von klaus bachmann Ausgabe vom 21.2.1991, Seite , Inland