Die Bilder zu den Bildern ■ Die Bremer Kunsthalle stellt wie in den letzten Jahren die zehn KandidatInnen für den „Kunstpreis der Boettcherstraße“ aus und bietet so schon vor der Preisverleihung Mitte Juni ein Art Mini-documenta Von bk Ausgabe vom 9.5.2001, Seite , Kultur
Nachrichten aus dem Dorfbahnhof ■ Das Bremer Bildhauermuseum Gerhard-Marcks-Haus zeigt den beeindruckenden Totentanz-Zyklus des noch unbekannten Klaus Hack und unterfuttert die Arbeiten kunsthistorisch mittels Vorgängern aus fünf Jahrhunderten Von bk Ausgabe vom 9.5.2001, Seite , Kultur
Mad-nurse-disease-Punk ■ Die Punkveteranen von „No means no“ lockten auch jede Menge junge Menschenkinder in den Schlachthof Von bk Ausgabe vom 8.5.2001, Seite , Kultur
Kalligrafie und Gemeindegesang ■ Kammerphilharmonie, Solist Zehetmair, Dirigent Holliger: Alles göttlich in der Glocke Von bk Ausgabe vom 7.5.2001, Seite , Kultur
Briefe unterm Baum ■ Am Sonntag wird der Jeanette Schocken Preis an Barbara Honigmann vergeben Von bk Ausgabe vom 4.5.2001, Seite , Kultur
Die Süchte des Sehnens, getanzt ■ Die Regisseurin Konstanze Lauterbach versteht es, bei der Premiere von „ARMuT“ im Schauspielhaus in die absonderliche Welt des Hans Henny Jahnn hineinzuziehen. Ihr Mittel: die Sprache zeitgenössischen Tanztheaters Von bk Ausgabe vom 4.5.2001, Seite , Kultur
Bitterste Armut und elegante Ladys auf Pariser Litfasssäulen Von bk Ausgabe vom 2.5.2001, Seite , Kultur
Die Welt als Wirklichkeitswitz ■ Gleich mit seinem ersten Erzählband „Russendisko“ wurde Wladimir Kaminer berühmt. Im Brauhauskeller ulkte er anderes Von bk Ausgabe vom 2.5.2001, Seite , Kultur
Priesterlich ■ Das filmische Stadtporträt „Palermo“ ist ästhetisch vollgefrachtet, pathetisch, mal ärgerlich, mal wunderbar . Kein Wunder, dass Regisseur Wolf Gaudlitz hochspannend ist Von bk Ausgabe vom 30.4.2001, Seite , Kultur
Brecht neu erleben ■ Die Brecht-Tournee Hanna Schygullas hat ihre Premiere in Bremen. Grund genug für ein Interview. Dort zeigt sie sich ungeahnt politisch Von bk Ausgabe vom 30.4.2001, Seite , Schlagseite
Kinofreaks mit Teddybär ■ Ein Leckerbissen für Cineasten: Am Freitag kommen zwei alte verdiente Recken des Filmjournalismus ins Rat&Tat-Zentrum. Schwul und glücklich sind sie auch noch Von bk Ausgabe vom 25.4.2001, Seite , Kultur
Doch Kindersklaven auf der „Etireno“ Das in Benin wegen Verdachts auf Menschenschmuggel beschlagnahmte Schiff gehört einem Bundesliga-Stürmer Von BK Ausgabe vom 23.4.2001, Seite 09, Ausland Download (PDF)
Rendezvous mit dem Wahnsinn ■ Warum Radio Bremen überlebensnotwendig ist: Weil es geniale Hörspiele produziert, zum Beispiel eine Rekonstruktion des unvollendeten Lilienthalromans des göttlichen Arno Schmidt Von bk Ausgabe vom 21.4.2001, Seite , Kultur
Pantomime mit Marx ■ Superaufregend ist Vogelers Leben zwischen Liebesmystik und Kommunismus – im Jg. Theater Von bk Ausgabe vom 14.4.2001, Seite , Kultur
Doch alles Bastler? ■ Auch die 3. Welt gibt's jetzt im Container. Zwar leben deren NGOs nicht darin, zeigen dort aber ihre Vorstellung von Nachhaltigkeit. Das ergibt 26 verschiedene Visionen im Übersee-Museum Von bk Ausgabe vom 12.4.2001, Seite , Kultur
Jazz zum Dessert & mehr ■ Vor 25 Jahren hatte die Sängerin Evelyn Gramel ihren ersten „Bühnenauftritt“, an Pfingsten bei einem Pfadfinder-Camp unterm Sternenhimmel. In lockerer Folge stellt die taz MusikerInnen vor, die das Musikleben der Stadt prägen Von bk Ausgabe vom 7.4.2001, Seite , Kultur
Musikalische und kosmische Zeitsprünge ■ „Captain Future“ spielte im Studio auf den Höfen Coverversionen. Dazwischen wurden im 80er-Jahre-Konzeptalbum&Rockoperstil wilde Geschichten von Jimmi Fischer erzählt Von bk Ausgabe vom 6.4.2001, Seite , Kultur
Viele Morde nach Vorgaben ■ Was ist „Theatersport“, was ist „Improvisationstheater“? Eine Beschreibung anhand eines launigen Abends mit „Inflagranti“ Von bk Ausgabe vom 5.4.2001, Seite , Kultur
Vier Filme in einem ■ Neu im Kino: Der bessere „From dust till dawn“. „Wild Zero“ singt (dröhnt) einen schrillen Hymnus auf den Punkrock Von bk Ausgabe vom 5.4.2001, Seite , Kultur
Der die Götter vom Himmel holt ■ Castor-Transporte rollen. Aber nicht nur nach Gorleben. Vielleicht schafft es sogar einer nach N. Y. vor die UNO, bestückt mit Tausenden von Briefen. Armin Kölbli ist guter Dinge. Von bk Ausgabe vom 31.3.2001, Seite , Kultur