Mit der Shoah im Sessel Seit gestern sind mehr als 1.000 Interviews mit Überlebenden des Holocaust im Jüdischen Museum zugänglich. Noch sind die Zeitzeugenberichte Rohmaterial – kaum geeignet für ein breites Publikum Von WIBKE BERGEMANN Ausgabe vom 19.5.2004, Seite 22, Berliner Thema Download (PDF)
Überwachung ist der Preis Das Neuköllner Internetcafé HellNet protokolliert alle Bewegungen der User im Netz. Und kann damit nachweisen, dass an seinen Rechnern nicht nur gespielt wird. Auch wenn hier nachmittags auf den meisten Rechnern geballert wird Von WIBKE BERGEMANN Ausgabe vom 13.5.2004, Seite 22, Berliner Thema Download (PDF)
„Frauen sind von Natur aus anders“ Und dafür müssen sie geschätzt werden, meint Kardinal Georg Sterzinsky. Stellen will er künftig bevorzugt mit Frauen besetzen. Zu konfrontativ soll es bei der Gleichberechtigung aber nicht zugehen. Es gilt: Kontinuität, keine Sprünge Von WIBKE BERGEMANN Ausgabe vom 11.5.2004, Seite 22, Berliner Thema Download (PDF)
Frauen befreien sich vom Kreuz Der katholischen Kirche laufen in Berlin die Frauen weg, Austritte häufen sich. Dass sich Kardinal Sterzinsky „Gendergerechtigkeit“ auf die Fahne schreibt, ist nicht mehr als ein Lippenbekenntnis Von WIBKE BERGEMANN Ausgabe vom 11.5.2004, Seite 22, Berliner Thema Download (PDF)
SPD will Kitazwang für Kinder Eine gute vorschulische Förderung bringt Chancengleichheit und verbessert die Sprachkompetenz. Wenn die Eltern ihre Kids nicht freiwillig in die Kita schicken, will die SPD sie nun verpflichten Von WIBKE BERGEMANN Ausgabe vom 6.5.2004, Seite 22, Berliner Thema Download (PDF)
Der 1. Mai war (k)ein Beinbruch Nach dem rüden Vorgehen der Polizei gegen die Gegner der NPD-Demo kündigen PDS-Politiker rechtliche Schritte gegen die Polizei an. Opposition lobt indes Innensenator Körting und die Polizei Von WIBKE BERGEMANN / THORSTEN DENKLER Ausgabe vom 4.5.2004, Seite 22, Berliner Thema Download (PDF)
Der übertragene Nahost-Konflikt Übergriffe von jungen Muslimen auf Juden nehmen zu. Ihr Weltbild ist durch arabische TV-Sender geprägt. Islamisten versuchen, politischen Antisemitismus mit Koran-Zitaten zu begründen Von WIBKE BERGEMANN Ausgabe vom 28.4.2004, Seite 22, Berliner Thema Download (PDF)
„Ich bin auch ein Rabbiner der Gemeinde“ Die Chabad-Bewegung ist Teil der Gemeinde, sagt ihr Rabbiner Yehuda Teichtal. Chabad ist in Berlin, um allen Gemeindemitgliedern die Schönheit des Judentums zu vermitteln. Nicht nur den russischen Einwanderern Von WIBKE BERGEMANN Ausgabe vom 22.4.2004, Seite 22, Berliner Thema Download (PDF)
Orthodoxes Brooklyn in Berlin In der Berliner Jüdischen Gemeinde übernimmt die orthodoxe Bewegung Chabad einen immer größeren Anteil der Gemeindearbeit. Bei vielen Mitgliedern stößt das auf Befremden Von WIBKE BERGEMANN Ausgabe vom 22.4.2004, Seite 22, Berliner Thema Download (PDF)
„Fahrlässiges Verhalten schleicht sich ein“ Entscheidend für die Sicherheit eines Genlabors ist nicht seine Lage, sondern die Ausstattung und die Ausbildung des Personals, meint Andrea Tran-Betcke, zuständige Kontrolleurin des Landesamtes für technische Sicherheit Von WIBKE BERGEMANN Ausgabe vom 20.4.2004, Seite 22, Berliner Thema Download (PDF)
„Eine Währung ohne den Ballast der Zinsen“ Eine lokale Währung bietet Chancen für Projekte, die vom Euro schlecht bedient werden, erklärt Margrit Kennedy, ehemalige Professorin für Ökologisches Bauen in Hannover und Koautorin eines Buches über Regionalwährungen Von WIBKE BERGEMANN Ausgabe vom 16.4.2004, Seite 22, Berliner Thema Download (PDF)
„Das suggeriert, Pädophilie sei in Ordnung“ Kinderrechte stehen über künstlerischer Freiheit, sagt Sabine Bresche vom Kinderschutzbund. Die Ausstellung im Bethanien habe Pädophilie ohne kritischen Kommentar gezeigt. Dabei seien Grenzen gefährlich verwischt worden Von WIBKE BERGEMANN Ausgabe vom 8.4.2004, Seite 22, Berliner Thema Download (PDF)
Im toten Winkel der Politik Sichtbarkeit ist Sicherheit, sagt der ADFC und fordert Radstreifen und wirksame Rückspiegel für Lkws. Zwei tote Radler stellen bisherige Radwege in Frage. Stadtplaner wollen im Einzelfall entscheiden Von WIBKE BERGEMANN Ausgabe vom 26.3.2004, Seite 22, Berliner Thema Download (PDF)
Großer Verdacht – kleine Wirkung Bei der Rasterfahndung wurden in Berlin die Daten von 58.032 Personen erfasst. Ein „Schläfer“ war nicht dabei Von WIBKE BERGEMANN Ausgabe vom 16.3.2004, Seite 22, Berliner Thema Download (PDF)
In jedem steckt ein kleiner Stifter Gute Vorsätze gibt es bereits reichlich, Geld aber noch nicht. Der Verein Bürgerhilfe gründet auf ungewöhnlichem Weg eine Stiftung für Obdachlose – um zum Beispiel die erste Mietkaution zu sponsern, wenn das Sozialamt versagt Von WIBKE BERGEMANN Ausgabe vom 11.3.2004, Seite 22, Berliner Thema Download (PDF)
„Die Mehrheit lässt sich nicht beeindrucken“ Gründe, die ein Studium verlängern, verschwinden durch Gebühren nicht, sagt Wolfgang Müller-Büssow von der Studienberatung der TU. Im Gegenteil: Wer jobben muss, wird durch die 500 Euro sogar noch länger an der Uni bleiben Von WIBKE BERGEMANN Ausgabe vom 3.3.2004, Seite 22, Berliner Thema Download (PDF)
Die Uni hat er nie gemocht Der rot-rote Senat will im nächsten Jahr von Langzeitstudenten 500 Euro pro Semester kassieren. Die Betroffenen an den Unis versetzt das in Panik – jedenfalls die, die schon davon gehört haben Von WIBKE BERGEMANN Ausgabe vom 3.3.2004, Seite 22, Berliner Thema Download (PDF)
„Mir ging es da gut“ Sieben Monate war Claudia bei Maatwerk angestellt: Gut beraten, besser bezahlt als beim Arbeitsamt, aber weiterhin ohne Arbeit. Nach der Insolvenz der Vermittlungsagentur hat sich die frühere Schriftsetzerin erneut arbeitslos gemeldet Von WIBKE BERGEMANN Ausgabe vom 2.3.2004, Seite 22, Berliner Thema Download (PDF)
Zeitarbeit bleibt ein Geschäft Maatwerk ist pleite, doch die anderen PSA-Betreiber machen fröhlich weiter. Die einen setzen auf Größe, die anderen auf regionale Kompetenz. Der billige Verleih von Arbeitslosen ist weiter rentabel Von WIBKE BERGEMANN Ausgabe vom 2.3.2004, Seite 22, Berliner Thema Download (PDF)
Denn selig sind die Unwissenden Die polnische ist die größte katholische Gemeinde in Berlin. Diese Woche wird ihre Kirche in Tempelhof verkauft. Wo die Mitglieder künftig ihre Messen feiern können, ist ungewiss. Bis Ende 2005 will die Kirchenleitung Ersatz bieten Von WIBKE BERGEMANN Ausgabe vom 23.2.2004, Seite 22, Berliner Thema Download (PDF)