Anschlag eingestanden ■ Mutmaßliches AIZ-Mitglied bekennt sich vor Gericht zu Attentat auf CDU-Politiker Von wg Ausgabe vom 9.9.1998, Seite 5, Aktuelles Download (PDF)
DDR-Unterhändler Vogel soll in den Knast ■ Staatsanwalt will über drei Jahre Haft für den Anwalt. Urteil fällt im Januar Von wg Ausgabe vom 19.12.1995, Seite 5, Inland Download (PDF)
„Wir wissen, woher Sie wissen“ ■ Undurchsichtige Schmutzkampagne gegen einen Journalisten: Jürgen Roth wird per Flugblatt als Stasi-Mitarbeiter verleumdet Von wg Ausgabe vom 3.11.1995, Seite 5, Inland Download (PDF)
Die Geschichte der Koko oder Die Jagd nach Devisen Von Wg Ausgabe vom 11.9.1995, Seite 5, Inland Download (PDF)
Alle müssen Zivilcourage zeigen ■ Der Vizevorsitzende der Gewerkschaft der Polizei, Horst-Udo Ahlers, zu einem generellen Demonstrationsverbot am Samstag Von wg. Ausgabe vom 11.8.1994, Seite , Inland
Ausschußbericht entlastet Stolpe ■ Außer der SPD kündigen aber alle Fraktionen Minderheitenvoten an Von wg Ausgabe vom 21.4.1994, Seite , Inland
IM Sekretär bestätigt das Stasi-Geschenk ■ Präsente will Manfred Stolpe nur als Kirchenvertreter entgegengenommen haben Von wg Ausgabe vom 8.12.1993, Seite , Inland
SOS-Rassismus ■ Europäische Anti-Rassismus-Inis wollen sich vernetzen Von wg Ausgabe vom 20.2.1993, Seite , Inland
Humanistische Union sauer ■ „FAZ“ weigerte sich, über Appell gegen Lauschangriff zu berichten Von wg Ausgabe vom 26.1.1993, Seite , Inland
Stolpe lobte Menschenhändler ■ KoKo-Mann Seidel vor Ausschuß Von wg Ausgabe vom 19.11.1992, Seite , Inland
Stolpe fühlt sich mit „Gestapo-Methoden“ verfolgt ■ Brandenburgs Ministerpräsident weist Vorwürfe wegen einer versuchten Abschiebung Eppelmanns zurück und spricht von einer Pressekampagne nach „alten Gestapo-Regeln“/ Der SPD-Chef Björn Engholm stellt sich hinter den Parteifreund Von wg Ausgabe vom 22.9.1992, Seite , Inland
Erklärungsnotstand treibt bizarre Blüten ■ Der Rostocker Staatsschutz wollte dem Fernsehen die Schuld für die Ausschreitungen in die Schuhe schieben Von wg Ausgabe vom 12.9.1992, Seite , Inland
INTERVIEW „Gängige Praxis, daß die Öffentlichkeit nichts erfährt“ ■ Erich Schmidt-Eenboom, Mitarbeiter im Forschungsinstitut für Friedenspolitik in Weilheim, zum BND-Skandal Von wg Ausgabe vom 30.10.1991, Seite , Inland