DER ZEITPUNKT 12.00 Uhr Erstmals ist mehr Ökostrom als konventioneller im Netz Von RICHARD ROTHER Ausgabe vom 20.4.2013, Seite 11, DIE WOCHE Download (PDF)
Kommentar Bahn-Bespitzelung Mehdorns durchsichtiges Manöver Kommentar von Richard Rother Deutsche-Bahn-Chef Mehdorn hat erst jetzt die Bespitzelungsaffäre an seinen Mitarbeitern publik gemacht. Grund: Seine Börsenfixiertheit. 31.1.2009
Kommentar Gas-Preise Entscheidung über überhöhte Preise Kommentar von Richard Rother Das Bundeskartellamt setzt die Versorger unter Druck, doch werden nicht alle Kunden davon profitieren. Der Vergleich, auf den die Anbieter aus sind, könnte am Ende bares Geld kosten. 21.11.2008
Kommentar Bahnprivatisierung Anfang vom Ausverkauf Kommentar von Richard Rother Ein bisschen privates Kapital folgenlos in den Schienenpersonenverkehr zu holen - das geht so wenig, wie ein bisschen schwanger zu werden. 5.4.2008
Kommentar Mindestlöhne Rückkehr der "gelben Gewerkschaften" Kommentar von Richard Rother Es ist ein Irrweg, auf branchenbezogene Mindestlöhne zu setzen. Um die Farce der vergangenen Monate nicht zu wiederholen, muss ein gesetzlicher Mindestlohn her. 25.3.2008
Kommentar Verkehrskampagne Tiefensee setzt auf Todesanzeigen Kommentar von Richard Rother Die neue Anti-Raser-Plakatkampagne ist nett, bringt aber nichts. Gegen die vielen Verkehrstote würde nämlich vor allem eines helfen: ein Tempolimit. 18.3.2008
Kommentar Bahnprivatisierung Brückenbauer für die Bahn gesucht Kommentar von Richard Rother Das jetzt von den SPD-Ministern favorisierte Holding-Modell widerspricht den Beschlüssen des Hamburger SPD-Parteitages. Private Eigentümer haben darin maßgeblichen Einfluss. 10.2.2008
Kommentar Streik Paukenschlag vor Weihnachten Kommentar von Richard Rother Die GDL hat die Tarifverhandlungen mit der Bahn abgebrochen. Das ist aus ihrer Sicht verständlich - aber die Sympathie in der Bevölkerung hat keine Ewigkeitsgarantie. 20.12.2007
Kommentar Tarifstreit bei der Bahn Angebot mit Tücken Kommentar von Richard Rother Noch ist die Bevölkerung mit den Forderungen der Lokführer solidarisch. Das kann sich aber ändern. Wenn das neue Angebot der Bahn so unzureichend ist, dass die Gdl unbefristet streiken muss. 25.11.2007
Kommentar Lokführerausstand Streik mit Symbolwirkung Kommentar von Richard Rother Die Gerichte halten sich zurück, die Bahn bleibt stur. Und die GDL eskaliert weiter. Ein Streik wie im Lehrbuch. 13.11.2007
DIE ERHÖHUNG DER PENDLERPAUSCHALE IST EINE ZWIESPÄLTIGE MASSNAHME Gut für Pendler, schlecht für die Umwelt Von RICHARD ROTHER Ausgabe vom 31.10.2007, Seite 11, Meinung und Diskussion Download (PDF)
Kommentar contra GDL Die Lokführer fahren ins Abseits Kommentar von Richard Rother Die Gewerkschaft der Lokführer verunsichert die Kunden und spaltet die Gewerkschaften. 7.10.2007
Telefonwerbung-Kommentar Verbraucher werden für dumm verkauft Kommentar von Richard Rother Brigitte Zypris' Gesetzesentwurf greift viel zu kurz. Einfachere Mittel gegen Telefonbelästigung liegen auf der Hand. Warum sie nicht angewendet werden. 14.9.2007
Kommentar Lokführer bleiben in der Familie Kommentar von Richard Rother Das Zwischenergebnis der Tarifgespräche bei der Bahn ist deshalb gut, weil sich konkurrierende Gewerkschaften zusammenraufen müssen. Das stärkt die Tarifautonomie insgesamt. 29.8.2007
Kommentar Ersatzdebatte um Käse und Quark Kommentar von Richard Rother Hartz IV gehört angepasst: Und zwar nicht nur an die steigenden Milchpreise. Schließlich lebt der Mensch nicht vom Quark allein. 1.8.2007
DIE SPALTUNG DER GEWERKSCHAFTEN NUTZT NUR DEN UNTERNEHMERN Unsolidarische Lokführer Von RICHARD ROTHER Ausgabe vom 9.7.2007, Seite 11, Meinung und Diskussion Download (PDF)
TROTZ VER.DIS TELEKOM-STREIK: DER PREIS DER ARBEIT VERFÄLLT Gewerkschaft in der Krise Von RICHARD ROTHER Ausgabe vom 11.5.2007, Seite 11, Meinung und Diskussion Download (PDF)
die arbeitsmarktreformen sind gescheitert. das war abzusehen Hilflose Flickschusterei Von RICHARD ROTHER Ausgabe vom 6.10.2005, Seite 11, Meinung und Diskussion Download (PDF)
Bank aus Berlin steht zum Verkauf Der rot-rote Senat Berlins will über die Zukunft der Bankgesellschaft entscheiden. Möglich sind ein Verkauf oder die Sanierung in Eigenregie. Der mehrheitlich landeseigene Bankkonzern belastet den Haushalt der hoch verschuldeten Hauptstadt enorm Von RICHARD ROTHER Ausgabe vom 25.3.2003, Seite 11, Wirtschaft und Umwelt Download (PDF)