Kommentar Grüner Richtungsstreit Schlechte Vorzeichen Kommentar von Martin Reeh Rot-Rot-Grün oder Schwarz-Grün? In der Koalitionsfrage spiegelt sich der innergrüne Streit über die Wirtschafts- und Steuerpolitik. 3.8.2014
Kommentar Wohnen in Deutschland Von Österreich lernen Kommentar von Martin Reeh Die Pläne für eine zweite Mietpreisbremse sind richtig. Nur wird sie an der Immobilienlobby scheitern. Die Lösung liegt beim Nachbarn. 30.7.2014
Kommentar Mietpreisbremse Freie Bahn für Mondpreise Kommentar von Martin Reeh Die SPD setzt auf eine Mietpreisbremse, schiebt sie dann aber auf die lange Bank. So können Immobilienbesitzer noch einmal kräftig zuschlagen. 27.7.2014
Kommentar Mindestlohn für Praktikanten Bornierte Sozialdemokraten Kommentar von Martin Reeh Arbeitsministerin Andrea Nahles fehlt das Verständnis für Patchwork-Biografien. Damit ist sie in der SPD bei weitem nicht allein. 5.6.2014
Kommentar Ostermärsche Im Wachkoma Kommentar von Martin Reeh Die Friedensbewegung hat Probleme mit der Wahrnehmung. Das gilt nicht nur für die Bewertung der eigenen Stärke. 21.4.2014
Kommentar Ausstieg aus Desertec Das Gazprom der Erneuerbaren Kommentar von Martin Reeh Bestens: Mit dem Ausstieg von immer mehr europäischen Firmen wächst die Wahrscheinlichkeit, dass Europa keinen Solarstrom aus Nordafrika beziehen wird. 15.4.2014
MARTIN REEH ÜBER DIE SPD UND DIE RENTENDISKUSSION Murks für die Kernklientel Von MARTIN REEH Ausgabe vom 29.1.2014, Seite 12, Meinung und Diskussion Download (PDF)
Zurück nach Bosnien SYRIEN Die Opposition gegen Assad war von Anfang an verloren. Der Westen hält Stabilität wieder für wichtiger als den Schutz der Zivilbevölkerung Von MARTIN REEH Ausgabe vom 20.1.2014, Seite 12, Meinung und Diskussion Download (PDF)
Kommentar Rote Flora Autonome Fundamentalisten Kommentar von Martin Reeh Das Verhalten der Rote-Flora-Aktivisten ist 80er-Jahre-Fundamentalismus. In der Folge kann es teuer werden. Pragmatisch ist das nicht. 16.1.2014
Kommentar Stand der deutschen Einheit Ungesunde Jubelmeldungen Kommentar von Martin Reeh Der Jahresbericht der Bundesregierung zum Stand der deutschen Einheit zeigt vor allem eines: die Grenzen der staatlichen Strukturpolitik. 20.11.2013
MARTIN REEH ÜBER ROT-GRÜN-ROT IN HESSEN UND ANDERSWO Ein unnatürliches Bündnis Von MARTIN REEH Ausgabe vom 15.11.2013, Seite 12, Meinung und Diskussion Download (PDF)
MARTIN REEH ÜBER DIE SOZIALE FRAGE HINTER DEM BERLINER VOLKSENTSCHEID Marzahn hält zu Vattenfall Von MARTIN REEH Ausgabe vom 5.11.2013, Seite 12, Meinung und Diskussion Download (PDF)
MARTIN REEH ÜBER HANNELORE KRAFT UND DIE GRÜNEN Der Kuschelkurs lohnt nicht Von MARTIN REEH Ausgabe vom 28.10.2013, Seite 12, Meinung und Diskussion Download (PDF)
Kommentar Winfried Kretschmann Der Seehofer der Grünen Kommentar von Martin Reeh Winfried Kretschmann will sich mehr in die Bundespolitik einmischen, notfalls auf Kosten der eigenen Partei. So heizt er die Stimmung bei den Grünen an. 14.10.2013
Kommentar SPD und ihre Basis Angst vor Genosse August Kommentar von Martin Reeh Alle SPD-Mitglieder sollen über Schwarz-Rot abstimmen. Ein Akt der Demokratie? Eher sieht es so aus, also ob sich die Führung aus der Verantwortung stiehlt. 4.10.2013
Londoner Stadtplaner über Gentrifizierung „Alles ist außer Kontrolle“ Die Mietpreise in London steigen ein Jahr nach den Olympischen Spielen ins Unermessliche. Die Zustände des hässlichen 19. Jahrhunderts kehren zurück. Interview von Martin Reeh 31.7.2013
MARTIN REEH ZUR 3-PROZENT-HÜRDE BEI EUROPAWAHLEN Kurzfristige Kalküle Von MARTIN REEH Ausgabe vom 7.6.2013, Seite 12, Meinung und Diskussion Download (PDF)
MARTIN REEH ZUM FALL HOENESS Die Parallelgesellschaft Von MARTIN REEH Ausgabe vom 4.6.2013, Seite 12, Meinung und Diskussion Download (PDF)
Kommentar Länderfinanzen Zweierlei Maß Kommentar von Martin Reeh Während von Zypern gefordert wird, das Steuerdumping zu beenden, will Bayern genau das einführen. Das ist mehr als schlitzohrig. 25.3.2013
Kommentar Länderfinanzausgleich Das bayerische Ressentiment Kommentar von Martin Reeh Gewinnt die Klage der Geberländer, gewinnt der Egoismus der Besserverdienenden. Das innerdeutsche Solidarmodell wäre dann, wie das europäische, Vergangenheit. 5.2.2013