Am ersten Jahrestag des Hungertods von Orlando Zapata agiert die kubanische Regierung mit Härte. Auf der ganzen Insel waren Polizei und Staatssicherheit im Einsatz.
Alan Gross wollte nur die Internetkommunikation der jüdischen Gemeinde in Kuba verbessern, sagt seine Frau. Die kubanische Regierung sieht in ihm einen US-Spion.
Ein Kabel aus Venezuela soll endlich High-Speed-Internet bringen. Staatschef Castro triumphiert, kubanische Blogger glauben nicht an einen leichteren Internetzugang.
Heckler & Koch darf vorerst keine Waffen nach Mexiko liefern. Deutschlands größter Hersteller von Infanteriewaffen soll gegen mehrere Gesetze verstoßen haben.
Weil sie herausbekam, wer einen Fluss in El Salvador verschmutzt hatte, droht der Journalistin Isabel Gámez der Tod. Jetzt lebt sie im Exil in Hamburg.
Die kubanische Regierung muss sparen. Millionen Kubaner im öffentlichen Dienst und in staatlichen Betrieben sollen in den nächsten Jahren entlassen werden.
Der Krieg zwischen peruanischem Militär und maoistischer Guerilla forderte in 20 Jahren 70.000 zivile Opfer. Noch immer leben viele Menschen isoliert mit ihren Traumata.
Der Staatschef will im April 2011 den ersten Parteitag der herrschenden Kommunisten seit 13 Jahren abhalten. Thema sind die wirtschaftlichen Probleme des Landes.
Die Freilassung von Häftlingen in Kuba geht weiter. Diese Woche sollen drei weitere nach Spanien ausreisen. Doch längst nicht alle wollen ihrem Land den Rücken kehren.
Nur einmal hat Schriftsteller Vargas Llosa ein Amt angestrebt. Als Marktapologet und Linkenhasser mischt er sich jedoch noch immer ein. Nun bekommt er den Literatur-Nobelpreis.
Der Discounter Aldi droht der Christlichen Initiative Romero wegen eines gefakten Prospekts. Anlass war der "Internationalen Tag der menschenwürdigen Arbeit" am Donnerstag.
Ein ehemaliger kubanischer Nationaltorhüter will in Deutschland Karriere machen - und beginnt damit in der Kreisliga. Sein neuer Club plant jetzt den Aufstieg.
In Ciudad Juárez rekrutieren Drogenkartelle Jugendliche, um gegen den Staat Krieg zu führen. Die Lehrer einer weiterführenden Schule wehren sich dagegen.
Die Regierung will 52 langjährige politische Gefangene freilassen - Spanien ist zur Aufnahme bereit. Die katholische Kirche und die spanische Regierung haben vermittelt.
Kuba hat angekündigt, 52 Oppositionelle frei zu lassen. Doch ein demokratischer Wandel kommt trotz aller Ankündigungen von oben seit Jahren nicht in Gang.
Anlässlich der Visite von Spaniens Außenminister Moratinos in Kuba sollen drei Dutzend politische Gefangene und Dissidenten auf freien Fuss gesetzt werden.
Die mexikanische Band Panteón Rococó ist ein eingeschworener Fanclub des FC St. Pauli. Ein Gespräch mit dem Sänger Dr. Shenka über St.Pauli-Trikots in Mexiko, Solidarität als Prinzip und die Sympathie für Piratenflaggen