Reif und bekloppt Der Kabarettist und Kardiologe Georg Ringsgwandl ist nicht nur in Bayern geboren, er hat auch in Kiel studiert. „Das war haarig“, sagt Ringsgwandl. Trotzdem ist er jetzt wieder auf Tour durch den Norden Von Klaus Irler Ausgabe vom 15.11.2005, Seite 23, Kultur Download (PDF)
Der Norden im Blick Die Zeiten sind schlecht für freie FotografInnen. In Hamburg hat sich deshalb der Verein Freelens gegründet, während die Szene in Bremen mit dem Buchprojekt „Nordaufnahme Eins“ reagiert Von Klaus Irler Ausgabe vom 4.8.2005, Seite 23, Hintergrund Download (PDF)
Der Star ist der Trainer Die Bundesliga vor dem Start (Teil III), heute: Der VfB Stuttgart. Giovanni Trapattoni sorgt auch im Schwabenland für allerlei Hoffnung. Außerdem lockt er Spieler wie den Dänen Tomasson an Von KLAUS TEICHMANN Ausgabe vom 30.7.2005, Seite 23, Sport Download (PDF)
Es geht um das Lebensgefühl Die älteste deutsche Tageszeitung erschien heute vor 300 Jahren zum ersten Mal in Hildesheim. Aber hat das Medium auch eine Zukunft? Kommunikationswissenschaftler Helmut Scherer über schwarze Finger und das Ende des Bürgerlichen Von Klaus Irler Ausgabe vom 24.6.2005, Seite 23, Hintergrund Download (PDF)
Pfadfinder wachen auf dem Weg zum Zentrum der Macht, und blaue Tücher wollen’s rot: Kirchentag braucht mehr Revolution Von Klaus Irler Ausgabe vom 27.5.2005, Seite 23, Hintergrund Download (PDF)
Aufmarsch der Wahlstrategen Keiner entkommt der K-Frage: Der Kirchentag in Hannover wird wegen der anstehenden Wahlen zum politischsten Christentreff seit langem Von Kai Schöneberg / Klaus Irler Ausgabe vom 27.5.2005, Seite 23, Hintergrund Download (PDF)
Viermal Glückstadt und zurück „A Whiter Shade of Pale“ ist ein Ausstellungsprojekt entlang der Unterelbe. Dabei geht es um junge zeitgenössische Kunst aus skandinavischen Ländern. Und um einen Song, der übrig geblieben ist aus den 1960er Jahren. Wie geht beides zusammen? Eine Erkundung zwischen Harburg und Cuxhaven Von Klaus Irler Ausgabe vom 3.5.2005, Seite 23, Kultur Download (PDF)
Vom Überleben in der Höhle des Löwen taz-Serie Kriegsende (Teil 7): Der Ukrainer Michail Tschernenko war Zwangsarbeiter in Berlin – dass er zugleich Jude war, wusste niemand. „Geh nach Deutschland. Wen sie zum Arbeiten holen, dem geben sie auch was zu essen“, riet ihm die Großmutter vor der Deportation zu. „Vielleicht überlebst du“ Von KLAUS-HELGE DONATH Ausgabe vom 27.4.2005, Seite 23, Berlin Download (PDF)
Es muss mich anmachen Was treibt Kunstsammler, zumal solche für zeitgenössische Kunst? Thomas Deecke hat als Direktor des Neuen Museum Weserburg in Bremen eng mit renommierten Sammlern zusammengearbeitet. Demnächst geht er in Ruhestand und verabschiedet sich mit der Ausstellung „Sammel-Leidenschaften“ Von Klaus Irler Ausgabe vom 21.4.2005, Seite 23, Kultur Download (PDF)
Nur noch ein Prinz zwischen Harz und Heide? Die Landesbühne Hannover und das Stadttheater Hildesheim denken über eine Fusion nach. Hintergrund ist die Kündigung der Zuwendungsverträge durch das Kulturministerium Von Klaus Irler Ausgabe vom 14.4.2005, Seite 23, Kultur Download (PDF)
Große Koalition in Kiel Guter Rat aus Bremen Von Klaus Wolschner Ausgabe vom 4.4.2005, Seite 23, Nord Aktuell Download (PDF)
Der Faktor Wirklichkeit Ganz am Anfang in der Geschichte des Blues war da noch die Klage, die Melancholie des Verlusts, die sich über die Blues-Clubs langsam und nachhaltig Gehör im weißen Teil der Welt verschaffte. Was ist aus dem Bluesclub geworden? Ein Besuch im Bremer Meisenfrei, der „Insel von Blues und Rock ’n’ Roll“ Von Klaus Irler Ausgabe vom 24.3.2005, Seite 23, Kultur Download (PDF)
Bremen - eine Grenzerfahrung Nach dem Ausbleiben der Bundeshilfen steht Bremens Überlebensfähigkeit als Stadtstaat zur Disposition. Dabei ist man sich an der Landesgrenze zwischen Bremen-Blumenthal und dem niedersächsischen Schwanewede längst einig: Kohl und Pinkel sind okay. Stadtstaaterei aber hat sich überholt Von Klaus Irler Ausgabe vom 10.2.2005, Seite 23, Hintergrund Download (PDF)
Keine „zwangsweise Magenspülung“ Rechtsfragen bei der Brechmittelvergabe: Das BVerfG hat schon 2001 angemahnt, „im Hinblick auf das Grundrecht auf körperliche Unversehrtheit“ seien „verfassungsrechtlich relevante Fragen zu klären“. Die Bremer Theorie trennte sauber zwischen der Gewalt der Polizei und dem ärztlichen Vollzugs Von Klaus Wolschner Ausgabe vom 15.1.2005, Seite 23, recht Download (PDF)
Tief im Westen – Eine Stadt versinkt im Blues Die Bochumer Opel-Mitarbeiter nehmen den Jobabbau mittlerweile merkwürdig teilnahmslos hin. Dort, wo seit 1962 tausende Kadetts und Astras vom Band liefen, bleibt nach der Entscheidung von General Motor fast alles ruhig. Einige Betriebsräte werden dennoch „Co-Manager“ geschimpft Von Klaus Jansen Ausgabe vom 16.12.2004, Seite 23, Nord Aktuell Download (PDF)
Nordseeinsel entdeckt Weltstar Auf Langeoog drängeln sich die Gäste am Grab von Lale Andersen. Nun hat eine Goldschmiedin der „Lili Marleen“-Sängerin ein Denkmal gebaut Von Klaus Irler Ausgabe vom 7.12.2004, Seite 23, Kultur Download (PDF)
Lasst Karten sprechen! Profile Intermedia nennt sich das alljährliche Designer-Schaulaufen in Bremen: Als erste Arbeitsprobe im Gestalter-Business hinterlassen Visitenkarten einen bleibenden Eindruck Von Klaus Irler / Benno Schirrmeister Ausgabe vom 6.12.2004, Seite 23, Kultur Download (PDF)
Die Geschichte vom Elch Vier KünstlerInnen, kein gemeinsames Thema, dafür gemeinsame Wirkungskraft: Das Bremer Gerhard-Marcks-Haus bricht mit der Ausstellung „Keine Angst vor Schönheit“ eine Lanze für zeitgenössische Bildhauerei, die ohne Bildungshuberei auf Sinnlichkeit setzt Von Klaus Irler Ausgabe vom 24.11.2004, Seite 23, Kultur Download (PDF)
Erst schießen und dann fragen Volker Heller, Chef der Kulturmanagement Bremen (k.m.b.), über die Vorwürfe des Rechnungshofs und Bremer Kulturpolitik Von Klaus Irler Ausgabe vom 19.11.2004, Seite 21, Bremen Aktuell Download (PDF)