Profile Intermedia nennt sich das alljährliche Designer-Schaulaufen in Bremen: Als erste Arbeitsprobe im Gestalter-Business hinterlassen Visitenkarten einen bleibenden Eindruck
Vier KünstlerInnen, kein gemeinsames Thema, dafür gemeinsame Wirkungskraft: Das Bremer Gerhard-Marcks-Haus bricht mit der Ausstellung „Keine Angst vor Schönheit“ eine Lanze für zeitgenössische Bildhauerei, die ohne Bildungshuberei auf Sinnlichkeit setzt
Die Neuordnung der vielfach kritisierten Kulturbehörde ist überfällig. Volker Plagemann, Ex-Berater des Ex-Kultursenators Perschau, über Leiter ohne Mitarbeiter, Dirigismus und Kompetenzverlust
Das Theaterkontor zeigt mit dem Stück „ Amorph – Amor Eros Orpheus“ einen Ausschnitt aus der Sage von Orpheus und Eurydike im gefluteten Bühnenraum. Dabei gibt es märchenhafte Effekte, ein erkennbares Interesse am Stoff aber gibt es nicht
Der Masterplan für die Kulturfördung von Sentor Peter Gloystein will Grundsätzliches verändern. Thomas Frey, Referent für Kulturpolitik der Arbeitnehmerkammer Bremen und Sprecher der Kulturpolitischen Gesellschaft über Förderphilosophien, Teufelsküchen und alibihafte Bekenntnisse
Die Deutsche Kammerphilharmonie Bremen ist ein international renommiertes Ensemble und möchte diesen Status ausbauen. Was aber sind die Faktoren, die nötig sind, um Spitzenleistungen zu erzielen? Um das zu klären, hat das Orchester zusammen mit dem Personalmanager Christian Scholz ein Führungsmodell für Hochleistungsteams entwickelt
Bigger than life (1): Am Samstag wurde im Hinterhof eines Bremer Industriegebietes die „Internationale Deutsche Meisterschaft“ im Boxen ausgetragen. Mit dabei: KickboxerInnen, Go-Go-Girls und zwei Champs, von denen einer durch Lichtausfall gewann. Dabei sah alles zunächst so aus wie bei „Rocky“
Susanne Pfeffer will als neue Kuratorin im Künstlerhaus am Deich auf Entdeckungsreise gehen – und das Visuelle zurückholen. Wie das geht, hat sie bei den Werbeprofis vom Augustinerorden gelernt
Das Bremer Projekt „Niemand ist eine Insel“ wird fortgesetzt unter dem Titel „Changing Habitats...“ und freut sich über eine kräftige Finanzspritze aus Brüssel
Reorganisation der Kulturverwaltung, kulturpolitischer Masterplan, Kulturkonzept in Bremen-Nord, Kompensation der ABM-Stellen – wer auch immer Hartmut Perschaus NachfolgerIn im Amt des Kultursenators wird: Auf sie oder ihn wartet viel Arbeit