„Ich wollte nicht nett schreiben“ Mit Karin Smirnoff eröffnen die Nordischen Literaturtage in Hamburg Von Frauke Hamann Ausgabe vom 22.11.2021, Seite 28, kultur nord Download (PDF)
Harry Potter-Theater in Hamburg Mit der FDP ins Zauberministerium Generationen-Geschichte um den Zauberer und seinen Sohn: Im Dezember feiert das „Harry Potter und das verwunschene Kind“ Deutschland-Premiere. Von Frauke Hamann 7.11.2021
Freuds Fotograf Das Museum für Hamburgische Geschichte würdigt Max Halberstadt: In den 1920er-Jahren in Hamburg hoch gefragt, floh der jüdische „Lichtbildner“ 1936 ins südafrikanische Exil, wo er bald verstarb Von Frauke Hamann Ausgabe vom 13.10.2021, Seite 28, kultur nord Download (PDF)
„In jedem Satz steckt ein Joke!“ Im Celler Schlosstheater stellt Ulrich Matthes seine Audio-Kurzfassung von Arno Schmidts legendärem Monumentalbuch „Zettel‘s Traum“ vor Von Frauke Hamann Ausgabe vom 11.10.2021, Seite 28, kultur nord Download (PDF)
Der Sprachartist Helmut Heißenbüttel wollte nie Geschichten erzählen und prägte doch das westdeutsche Kulturleben: als Autor, Radioredakteur, Rezensent. In dieser Woche hätte er seinen 100. Geburtstag gefeiert Von Frauke Hamann Ausgabe vom 22.6.2021, Seite 27, nord Download (PDF)
Wolfgang Borchert-Gedenken in Hamburg „Allesversucher und Nichtskönner“ Im Mai wäre der Schriftsteller Wolfgang Borchert 100 Jahre alt geworden. In seiner Heimatstadt Hamburg widmen sich diverse Veranstaltungen dem Autor. Von Frauke Hamann 19.4.2021
Die Alster, ein bleicher Fluss Die in den 1950er-Jahren mit ihren von Fern- und Heimweh übersättigten Reiseromanen berühmt gewordene Alice Ekert-Rotholz war zuvor vor den Nazis aus Deutschland geflohen: Eine Exilerfahrung, ohne die sich ihr Werk kaum verstehen lässt. Am kommenden Freitag erinnert eine Online-Veranstaltung an die Hamburger Autorin Von Frauke Hamann Ausgabe vom 27.1.2021, Seite 27, nord Download (PDF)
Rückkehr an den Rand Steffen Dobbert hätte überall zu Hause sein können – aber nicht in Mecklenburg-Vorpommern, wo er geboren wurde. Warum er doch wieder dort lebt, darüber hat der Journalist ein Buch geschrieben: „#heimatsuche“ entstand auf einer – nicht zufällig – 80-tägigen Reise Von Frauke Hamann Ausgabe vom 5.1.2021, Seite 27, nord Download (PDF)
Existieren im Als-Ob Wiedergelesen: Ein eigenwilliger Roman voller fließender Gedanken, aber ohne echte Handlung – „Ein Mann liest Zeitung“ schrieb der Kieler Journalist Justin Steinfeld im Exil. Erschienen ist das Buch erst nach dem Tod des Autors Von Frauke Hamann Ausgabe vom 16.12.2020, Seite 27, nord Download (PDF)
Wohlstand und Leere Wiedergelesen: Den Roman „Spätestens im November“ hat der Hamburger Hans Erich Nossack 1955 aus der Perspektive einer Frau geschrieben. Es geht darin um Liebe auf den ersten Blick, ums Ausbrechen aus dem gewohnten Leben – und darum, wie das alles endet Von Frauke Hamann Ausgabe vom 14.11.2020, Seite 58, kultur nord Download (PDF)
Das milde Licht der Entschuldung Altnazis mit beschönigter Vita prägten die Zeitungslandschaft und den Diskurs der frühen Bundesrepublik: Axel Schildts posthume Geschichte der Medien-Intellektuellen ist ein Opus magnum Von Frauke Hamann Ausgabe vom 23.10.2020, Seite 27, nord Download (PDF)
Zu Hause im Nirgendwo Der Hamburger Autor Sascha Preiß hat fünf Jahre in Sibirien gelebt. Über die Mythen des Landes und über ihre echten Menschen hat er einen Erzählband verfasst, aus dem er kommende Woche vorlesen wird Von Frauke Hamann Ausgabe vom 10.10.2020, Seite 58, kultur nord Download (PDF)
Buch „Zwischen Himmel und Elbe“ Wo die Kaufleute träumen Jan Bürger hat zwölf Streifzüge durch Hamburg unternommen und zu einer so unaufgeregten wie souveränen Hamburger Kulturgeschichte zusammengeführt. Von Frauke Hamann 1.10.2020
Einzelgänger als Wahrzeichen Wiedergelesen: Jonas Geist erkundet 1976 in seinem „Versuch, das Holstentor zu Lübeck im Geiste etwas anzuheben“ die „Natur des Bürgertums“ Von Frauke Hamann Ausgabe vom 26.5.2020, Seite 27, nord Download (PDF)
Das Buch „Haarmann. Ein Kriminalroman“ Der Mann mit dem Hackebeil Auch wegen ihres Nachnamens hat unsere Autorin Frauke Hamann den neuen Roman über den Serienmörder Fritz Haarmann mit besonderem Interesse gelesen. Von Frauke Hamann 8.5.2020
Flut von Impulsen Klimaapokalypse, Klimasünder, sintflutartiger Regen: Die „Lange Nacht der Weltreligionen“ fragt, wie Religionen Katastrophen erklären – und welche Ansätze sie für wirkungsvolles Handeln anbieten Von Frauke Hamann Ausgabe vom 8.2.2020, Seite 59, hamburg kultur Download (PDF)
Hermann Peter Piwitt über das Schreiben „Die Gruppe 47 war ein Sauhaufen“ Hermann Peter Piwitt über die Qual, Schriftsteller zu sein, die Literatur nach dem Krieg und die Hoffnung, Menschen zu erlösen. Interview von Frauke Hamann 27.1.2020
Dem Berufenen nachgespürt Nicht immer verstandener, am Ende aber doch irgendwie großer Sohn Hamburgs: Auf den Spuren des Autors Hans Henny Jahnn – aus Anlass von dessen 125. Todestag Von Frauke Hamann Ausgabe vom 20.12.2019, Seite 27, nord Download (PDF)
Biograf über Literat Hans Henny Jahnn „Ein Fest der Sprache“ Hans Henny Jahnn ist heute kaum bekannter als bei seinem Tod vor 60 Jahren. Dabei sei es ein Abenteuer, ihn zu lesen, sagt Biograf Jan Bürger. Interview von Frauke Hamann 3.12.2019
Kleine Zisterne gegen die Barbarei Peter Rühmkorf, Werner Riegel und Klaus Rainer Röhl gründeten in Hamburg Anfang der 1950er-Jahre die Zeitschrift „Zwischen den Kriegen – Blätter gegen die Zeit“. Es sollte ein Frontalangriff gegen die Großvätergeneration sein – eine literarische Widerstandsbewegung. Nun liegt eine Faksimile-Edition vor Von Frauke Hamann Ausgabe vom 4.10.2019, Seite 27, nord Download (PDF)