Weniger Fische in der Ostsee „Todeszonen“ ohne Sauerstoff Dem Dorsch wird's durch den Klimawandel zu stickig. Ein Studie des Kieler Geomar ergründet, wie der Sauerstoffmangel gelindert werden kann. Von Esther Geißlinger 19.1.2025
Mahnmal für Sinti und Roma repariert Verletzungen sind geblieben Das Mahnmal für die im Nationalsozialismus aus Flensburg deportierten Sinti und Roma war im Mai zerstört worden. Nun wurde es wieder aufgestellt. Von Esther Geißlinger 28.9.2024
Rendsburger Theater-Reisen Von Esther Geißlinger Ausgabe vom 1.4.2008, Seite 23, Kultur Download (PDF)
ortstermin Schwarze Magie in Rendsburger Docks In der Reihe „Ortstermin“ besuchen Autoren der taz nord ausgewählte Schauplätze am Rande des Nachrichtenstroms Von Esther Geißlinger Ausgabe vom 28.8.2007, Seite 23, Kultur Download (PDF)
Kafka hätte Platt geschrieben Mit Döntjes und Ohnsorg-Humor hat sie nichts am Hut: Marlies Jensen aus Schleswig möchte das Plattdeutsche ins Ernsthafte zurückholen. Die alte Sprache verbindet sie mit einem anderen Leben, bescheiden und naturverbunden Von Esther Geißlinger Ausgabe vom 30.3.2007, Seite 23, Kultur Download (PDF)
In der Stille ist der Gehörlose König Die Rendsburger Ausstellung „Schattensprache“ führt in eine Welt ohne Geräusche. Besucher können erfahren, wie schwierig es ist, ohne Worte eine Cola zu bestellen. Am Ende gibt es eine Lektion in Gebärdensprache. Kopfhörer vertauschen die Vorzeichen zwischen Behinderten und Nicht-Behinderten Von ESTHER GEIßLINGER Ausgabe vom 14.2.2007, Seite 23, Kultur Download (PDF)
Kunst soll Kirchenbau retten St. Knud in Friedrichstadt könnte die erste Kunst-Kirche Deutschlands werden. Das denkmalgeschützte Gebäude würde erhalten und bescherte dem Holländer-Städtchen in Nordfriesland eine neue Sehenswürdigkeit. Die katholische Gemeinde ist trotzdem skeptisch Von ESTHER GEIßLINGER Ausgabe vom 23.10.2006, Seite 23, Kultur Download (PDF)
Der Club der armen Erfinder Löschsysteme, CD-Nippel und Wasserräder: Auf der Verbrauchermesser Norla in Rendsburg präsentieren die Mitglieder des Erfinderclubs Schleswig-Holstein ihre Erfindungen. Trotz guter Ideen haben die wenigsten kommerziellen Erfolg Von ESTHER GEIßLINGER Ausgabe vom 25.9.2006, Seite 23, Kultur Download (PDF)
Es liegt ein lieblich Land… Früher, als die Schlagbäume an den Grenzen nicht dauernd geöffnet waren fuhren die Menschen aus Flensburg oder Schleswig rüber nach Dänemark, um Eis mit Schokoküssen zu essen. Heute ist das Königreich das gelobte Land für deutsche Pendler Von Esther Geißlinger Ausgabe vom 3.2.2006, Seite 23, Hintergrund Download (PDF)
Ein Flugplatz will hoch hinaus Schleswig-Holsteins Landtag berät über ein neues Luftverkehrskonzept. Weit draußen, in Jagel, fiebert man der Debatte entgegen. Denn für den Bundeswehr-Fliegerhorst a.D. gibt es ehrgeizige Pläne: Den Aufstieg zum Luftdrehkreuz des Nordens Von Esther Geißlinger Ausgabe vom 13.12.2005, Seite 23, Hintergrund Download (PDF)
Zum Wohlsein! Mit zehn Jahren Verspätung ist der Wellness-Boom in Schleswig-Holstein angekommen. Wellness-Weihnacht in Heide? Männer-Wellness in Malente? Alles da, solange aus eigener Tasche bezahlt wird Von Esther Geißlinger Ausgabe vom 18.10.2005, Seite 23, Hintergrund Download (PDF)
Viel Schlick & viel Segen Seit 20 Jahren steht das schleswig-holsteinische Wattenmeer unter Schutz. taz nord gratuliert dem Nationalpark mit einem Bilanz-Besuch und sechs subjektiven Erinnerungen Von Esther Geißlinger Ausgabe vom 30.9.2005, Seite 23, Hintergrund Download (PDF)
Sind hier Briefkästen? Der Fall Norderfriedrichskoog: Die Gemeinde galt als „Klein-Monaco“ Schleswig-Holsteins, weil sie keine Gewerbesteuer erhob – zum Ärger des Innenministeriums in Kiel. „Die Steueroase ist jetzt trocken gelegt“, heißt es von dort. Trotzdem ist die Firmendichte im Ort noch auffällig hoch Von Esther Geißlinger Ausgabe vom 14.9.2005, Seite 23, Hintergrund Download (PDF)
Die Flaute der 100 Tage In Schleswig-Holstein regiert seit April eine große Koalition. Viel passiert ist seitdem nicht. Während Peter Harry Carstensen den Landesvater mimt, blockieren sich CDU und SPD gegenseitig und machen gute Miene zum bösen Spiel. Die drei Oppositionsparteien sehen zu und warten auf den ersten Zoff Von Esther Geißlinger Ausgabe vom 5.8.2005, Seite 23, Hintergrund Download (PDF)
Peter Harry auf großer Fahrt In der Sommerpause ruht die Politik nicht ganz. Der frisch gewählte Ministerpräsident von Schleswig-Holstein machte eine Dampferfahrt nach Sylt und traf an Bord alte Bekannte. Und auch andere Regierungschefs des Nordens entwickeln Aktivitäten Von Esther Geißlinger Ausgabe vom 22.7.2005, Seite 23, Hintergrund Download (PDF)
Husumer Hafen: Gegenwind aus Kiel Wirtschaftsminister Dietrich Austermann (CDU) will in Husum nicht realisieren, was unter der rot-grünen Vorgängerregierung geplant wurde Von Esther Geißlinger Ausgabe vom 14.7.2005, Seite 23, Hintergrund Download (PDF)
Ein Wunder am Werk Im 17. Jahrhundert rieben sich die Menschen die Augen, als sie den Gottdorfer Globus sahen. Zu Hause ist das „Wunderwerk“ in St. Petersburg – nun aber ist an seinem Entstehungsort, dem Schloss Gottorf in Schleswig, ein Nachbau zu bestaunen Von Esther Geißlinger Ausgabe vom 15.6.2005, Seite 23, Hintergrund Download (PDF)
Zurück zu den „besten politischen Jahren“ in der Opposition Eigentlich hatte es beim Parteitag der schleswig-holsteinischen Grünen am Wochenende um eine Strukturreform und die Rolle im neu gewählten Landtag gehen sollen. Statt dessen musste die Grünen-Vorsitzende Claudia Roth der Basis Mut zusprechen für den kommenden Bundestagswahlkampf. Motto: Opposition können wir ohnehin am besten Von Esther Geißlinger Ausgabe vom 30.5.2005, Seite 23, Nord Aktuell Download (PDF)
Das Vermächtnis der Druiden Etliche Nutztierrassen vergangener Zeiten sind vom Aussterben bedroht, weil sich heutzutage kein Mensch mehr für sie interessiert – mit Ausnahme der pragmatischen Tierschützer im schleswig-holsteinischen Tierpark Arche Warder Von Esther Geißlinger Ausgabe vom 18.5.2005, Seite 23, Hintergrund Download (PDF)
SPD-Parteitag: Bitte nicht zu geschmeidig Am Wochenende stimmten die CDU und die SPD in Schleswig-Holstein dem Koalitionsvertrag zu – die Sozialdemokraten mühten sich den Eindruck zu zerstreuen, sie hätten kaum Probleme mit der großen Koalition. Die Basis durfte sich ausheulen – um dann mit 84 Prozent aller Stimmen das Papier durchzuwinken. Bei der CDU waren es fast 100 Prozent Von Esther Geißlinger Ausgabe vom 25.4.2005, Seite 23, Nord Aktuell Download (PDF)