Lebe keusch, Bruder Der Vatikan verhält sich erstmals offiziell zu Homosexuellen im Priesteramt. Laut „Instruktion“ sind sie nicht mehr des Teufels – solange sie keusch leben Von JAN FEDDERSEN / MICHAEL BRAUN Ausgabe vom 24.11.2005, Seite 13, Gesellschaft Download (PDF)
Eine von uns Nena hat ihr Leben zu Papier gebracht: „Willst du mit mir gehen“ heißt das Buch zum x-ten Comeback der Sängerin – und ist eine Art Vermächtnis ihrer Generation: ein Plädoyer für den Eigensinn Von JAN FEDDERSEN Ausgabe vom 17.11.2005, Seite 13, Gesellschaft Download (PDF)
Was passiert da in Paris? Sind die Vorstadtjungs von Paris nur Krawall-Macher oder echte Rebellen? Ist ihr Aufstand schockierend – oder ein Spiegel der französischen Gesellschaft? Drei Blicke auf die Protagonisten, die Profiteure und die nur scheinbar unbeteiligten Zuschauer der Gewalt in Frankreich Von JAN FEDDERSEN / MARTIN REICHERT / SUSANNE LANG Ausgabe vom 7.11.2005, Seite 13, Gesellschaft Download (PDF)
Die Sehnsucht der Lifestyle-Linken Einige haben sich nach der Bundestagswahl einem neuen Projekt verschrieben: die strukturelle linke Mehrheit in Deutschland müsse regierungsfähig werden. Unsinn. Die gesellschaftlichen Realitäten kümmern sich nicht um die Machtperspektiven von Milieus und Parteien. Sie sind längst weiter Von JAN FEDDERSEN Ausgabe vom 27.10.2005, Seite 13, Gesellschaft Download (PDF)
Kreuzberg, mon amour Dieses Viertel ist anders – denn es wählt sogar einen grünen Politiker per Direktmandat in den Bundestag. Christian Ströbele ist nicht zufällig so populär: Er verkörpert dieses moderne Jerusalem wie kein anderer. Eine Stadt in der Hauptstadt – die schönste Illusionsfolie des Landes Von JAN FEDDERSEN Ausgabe vom 26.9.2005, Seite 13, Gesellschaft Download (PDF)
„Es sind verlorene Söhne …“ Hatun Aynur Sürücü wurde ermordet, weil sie „wie eine Deutsche lebte“. Die Betroffenheit über die Gewalt in muslimischen Familien ist groß. Aber: Was treibt junge muslimische Männer zum Mord an ihren Nächsten? Unter welchem Druck stehen sie, welcher Moral sind sie verpflichtet? Eine kennt sich aus: die Sozialwissenschaftlerin Necla Kelek. Sie sagt: „Sie kennen die Liebe nicht“ Von JAN FEDDERSEN / MARTIN REICHERT Ausgabe vom 23.9.2005, Seite 13, Gesellschaft Download (PDF)
Grün pflanzt sich um Die Grünen können nur bei einer Koalition mit Union und FDP zu sich selbst finden: In einem Verbund der Bürgerlichkeit, die „grün“ bisher habituell verkörperte – und der Hochnäsigkeit gegenüber dem Proletariat Von JAN FEDDERSEN Ausgabe vom 21.9.2005, Seite 13, Gesellschaft Download (PDF)
Auf Machtentzug Schöne Momente mit (5): Heide Simonis (SPD). Im März wurde ihr das Amt als Ministerpräsidentin entzogen. Warum sie ihre Partei, Paul Kirchhof und der Wechsel trotzdem nicht kalt lassen Von JAN FEDDERSEN Ausgabe vom 12.9.2005, Seite 13, Gesellschaft Download (PDF)
Die Opfer der besseren Welt Auch nicht mehr das, was sie mal waren? Folge IV: Die Gutmenschen. In den 80ern wollten sie die Welt verbessern. Heute werden sie entweder verachtet oder haben es sich in der Welt nett eingerichtet. Aber sie werden trotzdem überleben Von JAN FEDDERSEN Ausgabe vom 9.9.2005, Seite 13, Gesellschaft Download (PDF)
Merkel vs. Schröder – das war das Duell Warum sahen die meisten Journalisten Merkel vorn? Von Hannah Pilarczyk / STEFAN KUZMANY / DIRK KNIPPHALS / JAN FEDDERSEN / ROBIN ALEXANDER Ausgabe vom 6.9.2005, Seite 13, Gesellschaft Download (PDF)
Im Anfang war der Teig Das Comeback der christlichen Schöpfungslehre an US-Schulen hat eine parodistische Gegenbewegung provoziert, vielleicht sogar eine neue Religion gestiftet: die vom Fliegenden Spaghettimonster Von JAN FEDDERSEN Ausgabe vom 1.9.2005, Seite 13, Gesellschaft Download (PDF)
Der Bruder im Geiste Frère Roger war der einzige Protestant, den die katholische Kirche als Glaubensbruder akzeptierte und verehrte. Ein Nachruf auf den Gründer und Promoter des Jugendwallfahrtsorts Taizé Von AN FEDDERSEN Ausgabe vom 18.8.2005, Seite 13, Gesellschaft Download (PDF)
Alles nur aus Liebe Über 500.000 Jugendliche werden diese Woche zum Weltjugendtag erwartet – sind sie wirklich alle Kirchenfans? Aber nein. Die Institution interessiert sie wenig. Sie sind keine Lifestyle-Verweigerer, aber sie eint das Unbehagen an der Moderne Von JAN FEDDERSEN Ausgabe vom 15.8.2005, Seite 13, Gesellschaft Download (PDF)
neokon ist noch lange nicht cool Die Union ist immer noch eine Partei für Lifestyle-Verlierer. Ein Sumpf von quakenden Nörglern. Daran vermag auch eine Kanzlerkandidatin Angela Merkel nichts ändern. Vor allem ihr fehlen die Visionen Von JAN FEDDERSEN Ausgabe vom 11.8.2005, Seite 13, Gesellschaft Download (PDF)
Was vom Kanzler der Herzen bleibt Danke, ab! Eine Träne, kein Trost: Wem wir nun doch nachweinen werden Von JAN FEDDERSEN Ausgabe vom 1.7.2005, Seite 13, Gesellschaft Download (PDF)
Abendland wohlauf Müssen Schwule und Lesben Angst vor einer unionsgeführten Bundesregierung haben? Nein, denn die christlichen Parteien haben ihre längst anstehende geistig-moralische Wende vollzogen Von JAN FEDDERSEN Ausgabe vom 6.6.2005, Seite 13, Gesellschaft Download (PDF)
Die im Dunkeln sieht man nicht Kann Gracia nun Kult werden, weil sie beim Eurovision Song Contest die Allerletzte war? Oder war ihr Auftritt nur typisch für das, was deutscher Pop international ist – nämlich bedeutungslos? Von JAN FEDDERSEN Ausgabe vom 23.5.2005, Seite 13, Gesellschaft Download (PDF)
„Ihr könnt mich mal gern haben“ Gracia Baur? Was man weiß: Sie startet für Deutschland beim Eurovision Song Contest. Sie war in einen Chartbetrug verwickelt. Sie begann als RTL-„Superstar“. Was man nicht weiß: Was ist das eigentlich für eine Frau? Von JAN FEDDERSEN Ausgabe vom 19.5.2005, Seite 13, Gesellschaft Download (PDF)
Auch Schwarz ist noch zu retten Was kommt nach Rot-Grün? (2): Die Grünen haben in 25 Jahren den Sozialdemokraten zur Modernisierung verholfen. Ihr nächstes Projekt ist die Zivilisierung der Union. Sie braucht endlich ein Bewusstsein für gesellschaftliche Liberalität Von JAN FEDDERSEN Ausgabe vom 10.5.2005, Seite 13, Gesellschaft Download (PDF)
Der schnelle Verführer Zuerst geliebt, spätestens seit der Friedensbewegung verhasst: McDonald’s wird in diesen Tagen 50 Jahre alt. Warum wir diesen kulinarischen Imperialisten trotzdem mögen dürfen Von JAN FEDDERSEN Ausgabe vom 20.4.2005, Seite 13, Gesellschaft Download (PDF)