■ Als die Geiselnehmer so „nutzlos“ rumstehen, werden Präzisionssschützen in Stellung gebracht. Aber: Wohin sollen sie bloß schießen? Gibt es zwei oder drei „Übungsobjekte“ / taz-Serie über die Schwierigkeiten, bis fünf zu zählen Teil V
■ Scheinbar nicht von der Politik, sondern von Farben und Tönen, von der rätselhaften Beschleunigung Moskauer Warteschlangen und vom Telefonieren als moskowitische Daseinsform handeln Karl Schlögels jüngste Notizen aus der Hauptstadt der UdSSR
■ In der Schalterhalle der Bremer Bank ist jetzt zu sehen, was junge FotografInnen sehen, die vom Häfensenator und der Bremer Lagerhaus-Gesellschaft mit Preisen an die Kajen gelockt wurden
■ Aus und für Bremen: 67 „Innovations-AssistentInnen“ sind seit 1984 von der Wirtschaftsbehörde gefördert worden „Mitnahme-Effekte lassen sich nur begrenzt vermeiden“ / taz-Serie: HighTech in Bremen, Teil 6
■ Personalrat filzte Computer bei „Radio Bremen 4“ / Zum Vorschein sollen personenenbezogene Daten von MitarbeiterInnen gekommen sein / Abteilungsleiter Hagen: „Alles Quatsch!“ / Ende der Woche wird Computer-Inhalt gelüftet
■ Die türkische Studentin Muna Algan will Musliminnen ihre von Gott gegebenen Rechte bewußt machen / Sie veranstaltet islamische Modeschauen und gründete einen Islamischen Frauensportverein / „Männer müssen den Willen der Frauen achten“
■ Bei den Filmfestspielen in Barcelona kam es zu einer historischen Auseinandersetzung. Edward Dmytryk, der während der Hexenjagd in Hollywood unter anderem John Berry und Jules Dassin dem Ausschuß für unamerikanische Umtriebe angezeigt hatte, traf mit den beiden zusammen.
■ Über das Verbot von Werken der vier in Ungnade gefallenen Politiker; über die 'Amnestierung‘ der von ihnen zuvor verbotenen Literatur, über den langen Weg der Zensur - und wie er von manchen sehr verkürzt wurde
■ Ehemaliger Gesundheitssenator sah keine Möglichkeiten, unfähigen Klinik-Chef der St. Jürgen-Straße loszuwerden / Von Straftaten nicht gewußt / Brückner: „Ich habe ein gutes Gewissen, das Richtige getan zu haben“