Seelentherapie mit Live-Jazz und Wein: Über tausend Mitglieder waren auf der Genoversammlung dabei und schauten gemeinsam in die Vergangenheit und Zukunft. Das Geno-Team berichtet.
Frauen sind in der Kaffeeproduktion und im Kaffeehandel durchaus präsent – allerdings meist in der zweiten Reihe. Bei Café Feminino, einer 2003 in Peru gegründeten Kaffeemarke, ist das anders. Das Beispiel macht Schule
Landwirtschaft mit Monokulturen und synthetischen Pflanzenschutzmitteln bedroht Bienen und andere Insekten. Hier ist die Politik gefragt. Im Garten wiederum sollte man das ganze Farbspektrum säen
52 Seiten? Das Team der frauentaz bestückt die wochentaz des 7. März 2025 passend zum feministischen Kampftag. Ein Blick hinter die Kulissen der umfangreichsten frauentaz der taz-Geschichte.
Gutes Essen bedeutet Genuss und Lebensqualität. Für immer mehr Menschen aber endet die Verantwortung für die Qualität ihrer Lebensmittel nicht mehr an der Supermarktkasse. Das wird auf der diesjährigen Biofach diskutiert
Scholz, Habeck oder etwa doch Merz? Wer Kanzler wird, interessiert uns zwar auch, aber unsere Wahlkampf-Berichterstattung blickt lieber auf jene Themen, um die es wirklich gehen sollte
Der Medienmarkt wandelt sich, ebenso die politische Landschaft. Die taz-Chefinnenredaktion blickt zurück auf das vergangene Jahr und voraus auf das nächste.
VonBarbara Junge, Katrin GottschalkundUlrike Winkelmann
Gotteshäuser werden immer seltener im traditionellen Sinne genutzt. Viele Gemeinden in Deutschland geben sie auf. Das Interesse, die Kirchengebäude dann um- oder querzunutzen, ist groß. Dabei geht es auch um Würde
Bunt, laut und gegen rechts: Der erste CSD in Sonneberg richtete sich auch gegen den ersten AfD-Landrat. Er steht wie keinzweiter für den Rechtsruck in Deutschland
Viele Menschen haben eine konkrete Vorstellung, was mit ihrem Nachlass geschehen, wer etwas davon in welcher Form bekommen soll. Damit es auch so kommt, empfiehlt es sich, ein Testament aufsetzen. Dabei sollten ein paar Punkte beachtet werden
Vor über sechs Jahren haben taz-Leser*innen Zehntausende Euro für ein „Arisierungs“-Mahnmal in Bremen gespendet. Nun kann es betrachtet werden, im September wird es offiziell eröffnet