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Ständig sieht man tolle Filme und genießt jede Nacht bei Berlinale-Partys? Schön wär‘s. Man ist schon hinüber vom vielen Rauchen beim Schreiben.
18.2.2016
Warum liegt die kreative Gestaltungsmacht im Fernsehen in den Händen von Männern über 50? Die Organisation Pro Quote Regie kämpft dagegen.
In Argentinien leben Nachfahren von Wolgadeutschen. Dort spielt Maximiliano Schonfelds Film. Joaquín del Paso erzählt von einer Fabrik in Mexiko.
17.2.2016
In „Grüße aus Fukushima“ folgt die Regisseurin Doris Dörrie wieder der Spur von Zweifel und Selbsterkenntnis nach Japan.
21.2.2016
Rebecca Millers „Maggie’s Plan“ erfreut mit Situationskomik, Woodyallenhaftigkeit und einem stimmigen Soundtrack.
15.2.2016
André Téchinés großartiger Film „Quand on a 17 ans“ erzählt von zwei sehr ungleichen Protagonisten und deren Erwachsenwerden.
16.2.2016
In „Aloys“ rutscht dem Titelhelden die Realität weg, je mehr er von ihr filmt. Ein Debütfilm von Tobias Nölle mit Georg Friedrich (Panorama).
Ein Fall für Seifenoper-Philologen: die Maori-Familiensage „Mahana“ von Lee Tamahori (Wettbewerb außer Konkurrenz).
Betulich und substanzlos: Denis Cotés „Boris sans Béatrice“ scheitert trotz spannenden Themas - und hat einen Widerling als Protagonist.
14.2.2016
Wenn wir nicht mehr da sind, sieht der Planet so aus, wie Nikolaus Geyrhalter ihn in „Homo sapiens“ auf der Berlinale zeichnet.
12.2.2016
Das ZDF will mit einer neuen Web-TV-Serie über eine Neonazi-WG lustig sein. Was herauskommt, ist aber höchstens verstörend niedlich.
Michael Ballhaus wird für sein Lebenswerk geehrt. Er war Kameramann bei Rainer Werner Fassbinder, Martin Scorsese und Wolfgang Petersen.
13.2.2016
Bei der Vorstellungs-Pressekonferenz der Jury wirkt Meryl Streep überzeugend. Leider waren einige Fragen ziemlich doof.
11.2.2016
ARD und Sky wollen endlich eine Serie auf internationalem Niveau machen und stellen mit großem Tamtam „Babylon Berlin“ vor.
Am Donnerstag eröffnet die Berlinale mit „Hail, Caesar!“ von den Coen-Brüdern. Die 66. Filmfestspiele stehen im Zeichen des „Rechts auf Glück“.
Fern der Heteronormativität: Der Teddy Award wird 30. Mitgründer Wieland Speck über queeres Kino und seine internationalen Herausforderungen.
Die Filmtage erinnerten dieses Jahr unter anderem mit einer Retrospektive an das Schaffen des großen Züricher Regisseurs Peter Liechti.
3.2.2016