■ Auch die 3. Welt gibt's jetzt im Container. Zwar leben deren NGOs nicht darin, zeigen dort aber ihre Vorstellung von Nachhaltigkeit. Das ergibt 26 verschiedene Visionen im Übersee-Museum
■ Beim achten Bremer Schulrockfestival sah die Kesselhalle des Schlachthofs wie bei einem Auftritt bekannter Stars aus. Doch zu sehen war der junge Pop-Nachwuchs der Region. Von einigen wird man ganz bestimmt noch hören
■ Bea Schlingelhoff erzählt in der Galerie für Gegenwartskunst eine Geschichte aus längst vergangenen Zeiten: 54 KünstlerInnen verleihen Kunst, um sie nicht zu verkaufen
In Berlin-Lichterfelde feiern „messianische Juden“ ihren „Schabbat-Gottesdienst“. Sie glauben an Jesus als ihren Messias – ein Paradox. Freikirchen helfen ihnen, jüdische Gemeinden protestieren
Wenn Männer zu sehr strafen: Statt den Konflikt zwischen Moral und Abscheu weiter zu treiben, ist Ridley Scotts „Hannibal“ (Wettbewerb) eine Grabrede auf das Monster
Das Ergebnis eines internationalen Puzzles: Höhepunkt der Fritz-Lang-Retrospektive ist die Wiederaufführung der Science-Fiction-Legende „Metropolis“ aus dem Jahr 1927
■ Shinkichi Tajiri interessiert sich für Krieg, Sex und Knoten. Dass derartige Vorlieben sich nicht nachteilig auswirken müssen, zeigt jetzt eine Retrospektive des US-amerikanischen Bildhauers im Marcks-Haus
■ Mata Hari II ist eine Bremerin: Marita Lorenz spionierte zwischen den Fronten des Kalten Krieges, nachdem sie eine Affäre mit Fidel Castro hatte. Der Bremer Regisseur Wilfried Huismann hat ihr aufregendes Leben verfilmt