Unter Schwarz-Rot stirbt in Berlin die viel beschworene Mobilitätswende einen langsamen Tod. Jetzt soll ein Volksentscheid die Bedingungen für den innerstädtischen Verkehr völlig neu definieren: Es wäre ein Abschied vom privaten Auto
Kai Wegner verliert trotz öffentlichen Kiffens die Wahl, Polizisten besetzen ein Haus, und im sozialistischen Berlin sprudeln Bierbrunnen an jeder Ecke.
Rolf Nesch, 1893 in Oberesslingen geboren, wurde später zu einem der prägenden Künstler Norwegens. Dem dreifachen Documenta-Teilnehmer stellt das Kunstmuseum Stuttgart zwei jüngere Künstler:innen gegenüber, die sich ebenfalls nicht auf ihre Herkunft festlegen lassen.
Michael Moorcock kennt man hierzulande als Fantasy-Autor der „Elric“-Saga. Sein Meisterwerk „Mutter London“ zeigt ihn als britischen Gesellschaftsromancier.
Regisseurin Hafsia Herzi inszeniert mit „Die jüngste Tochter“ eine Coming-of-Age-Geschichte ohne Klischees. Der Film basiert auf einem Roman von Fatimas Daas.
Beim Bau der Luxus-Mall in der Hamburger Hafencity sind sechs Arbeiter gestorben. Die taz macht sich auf die Suche nach der Plakette, die an sie erinnert.
Immer weniger Organisationen helfen Geflüchteten in der Ostukraine, dabei steigt der Bedarf. Unterwegs mit Peter Göbel, der regelmäßig Spenden ins Kriegsgebiet bringt.
Aghyad Alnwelati und Ahmad Awad sind nach Syrien zurückgekehrt. Der eine hat seine Erinnerungen an Deutschland sorgsam weggepackt, der andere pendelt nun zwischen zwei Leben.