In Stuttgart und Karlsruhe fehlen Hunderte Millionen Euro. Die Folgen spüren Bürger:innen direkt – von teureren Kitas bis zu geschlossenen Bädern. Der Sparkurs könnte tiefe Spuren hinterlassen.
Die Ukraine feiert 34 Jahre Unabhängigkeit – doch viel zu bejubeln gibt es nicht: Krieg, Armut und zerfallende Infrastruktur bestimmen das Leben im Land.
Ein französisches Magazin sieht in ihm den „Shootingstar der deutschen extremen Rechten“: Der AfD-Europaabgeordnete Tomasz Froelich vereint akademischen Hintergrund mit rhetorischer Hemmungslosigkeit. Seit Kurzem lebt er in Baden-Württemberg und ist hier auch kommunal aktiv.
Wegen einer IT-Panne blieben in Baden-Württemberg 1.440 vorhandene Lehrkräftestellen unbesetzt. Ausgerechnet das Kultusministerium verbarrikadiert sich, die FDP fordert einen Untersuchungsausschuss. Es zeigt sich, dass die Landesregierung sich mit ihrer Digitalisierungsstrategie übernommen hat.
Freiburg bleibt grün, auch bei der jüngsten Bundestagswahl. Braun-blaue Flecken hat aber auch die Green City. Ausgerechnet im migrantisch geprägten Stadtteil Weingarten lag die AfD vorne.
Antje Tillmann ist die einzige Christdemokratin, die bei der Abstimmung des Antimigrationsantrags der CDU/CSU mit Nein stimmte. Dafür bekommt sie viele Respektsbekundungen.
Mit dem perfiden Anschlag auf „Charlie Hebdo“ fing 2015 eine islamistische Angriffsserie in Frankreich an. Was am 7. Januar geschah, wie es weiterging.
Russland veröffentlicht keine Zahlen, wie viele Soldaten im Krieg gegen die Ukraine sterben. Die aus Deutschland betriebene Seite „Oskar Maria“ hat über 72.000 Namen gesammelt, von Menschen, die teils Kriegsgegner waren – und verheizt wurden.
Fenster klemmen, Putz bröckelt, Möbel sind uralt, Spiel- und Sportgeräte fehlen, von einer energetischen Sanierung ganz zu schweigen: Der Investitionsbedarf an baden-württembergischen Schulen ist immens. Wenn der Zustand von Toiletten die Wertschätzung spiegelt, dann gute Nacht.
Im Wahlprogramm der baden-württembergischen Grünen hieß es 2021: „Wir stehen für den Vorrang inklusiver Beschulung.“ Die Realität sieht anders aus: Der Plan, Kinder mit und ohne Beeinträchtigungen gemeinsam zu unterrichten, kommt in den aktuellen Bildungskompromissen überhauptnicht mehr vor.