Der Stuttgarter Philosoph Sebastian Ostritsch ist geübt darin, Kritik an seinem fundamentalistischen Katholizismus als „Cancel Culture“ zu framen. Nun wurde er von einem Vortrag ausgeladen, und die „Süddeutsche Zeitung“ springt ihm willfährig zur Seite. Da hilft nur noch Beten, meint unsere Kolumnistin.
Ein Jahr nach Assads Sturz: Wie entwickeln sich Justiz und Fairness in einem Syrien im Übergang? Besuch bei Frauen, die sich für Aufarbeitung einsetzen.
Baden-Württembergs Grüne hätten sich bildungspolitisch so richtig freischwimmen können: Statt im Wahlprogramm 2026 mit alten Überzeugungen aufzuwarten, ohne Bremsklotz CDU, werden eigene Fachleute düpiert. Und KI war auch im Spiel.
Wenn die grün-schwarze Landesregierung das Rauchen auch draußen weitgehend verbietet, werden Nichtraucher wie kalter Kaffee herumstehen. Unser Autor vermutet, dass es wichtigere Themen gibt – und dass wir zwar immer länger und gesünder leben, aber immer weniger wissen, warum.
Die Linke kritisiert, dass die Koalition in der neuen Wahlrechtskommission unter sich bleibt. Die Grünen sehen keine Notwendigkeit für ein neues Gesetz.
In Georgien gehen erneut Zehntausende auf die Straße. Premier Kobachidze spricht von einem Umsturzversuch, die Demonstrierenden von ihrer letzten Hoffnung.
Doch, es geht: Menschen mit palästinensischen und jüdisch-israelischen Wurzeln können friedlich und sachlich miteinander reden. Und damit Hoffnung verbreiten. So war es jedenfalls bei der jüngsten Kontext-Veranstaltung im Stuttgarter Kulturzentrum Merlin.