Klaus Wedemeier (SPD), Bremer Bürgermeister vor der großen Koalition, zieht eine Bilanz der Sanierungspolitik nach seiner Amtszeit und sieht den Zusammenhalt der großen Koalition schwinden
Die beliebte Familienserie „Hannelore, Helmut und die Bubb‘m“ lief Anfang der 90er in der Fachzeitschrift „Titanic“ – sie bewegte eine ganze Nation. In der Fortsetzung, die Autor ALBERT HEFELE exklusiv für die taz schrieb, konvertierte Helmut zum Ülgün und zog sich in die Türkei zurück. Finito? Noch heute fragen die Menschen: Was geschah weiter? Mit Hannelore? Mit Ülgün? Hier ist die Antwort
Vor 70 Jahren: Die Machtergreifung durch die Nationalsozialisten in Deutschland im Spiegel der Hamburger Presse. Eine dreizehnteilige Serie der taz hamburg. Heute Teil 1: Einführung
Die Bremer Grünen führen „eine zivilisierte Auseinandersetzung“ um die Irak-Frage. Auf der Mitgliederversammlung in einer Woche sind Redeschlachten zum Thema Krieg nicht vorgesehen
Bundesverkehrsministerium wiegelt ab: Die Wiederbelebungsversuche des Transrapid zwischen Hamburg und Berlin sind weder zu finanzieren noch glaubwürdig. CDU schlägt unbeirrt gemeinsame Initiative aller Hamburger Parteien vor
„Nur wer zuhört, kann auch antworten“. VertreterInnen aller Religionen suchen den besonderen „Bremer Dialog“. Nur die Christdemokraten von der Weser wollen lieber nicht mitreden
Berliner Grüne fühlen sich durch das Wahlergebnis in ihrer Oppositionsstrategie bestätigt. Rot-rote Koalition sei nun deutlich instabiler, meint Fraktionschef Wieland. Reservistenrolle lehnt er aber ab
Wolfgang Wieland, Fraktionsvorsitzender der Berliner Grünen, nennt drei Gründe für den überraschenden Erfolg der Ökopartei in Berlin: Joschka, Authentizität und die PDS
An den Juniorwahlen beteiligten sich im Land Bremen 26 Schulen. Wahlberechtigt waren alle SchülerInnen ab 14 Jahren, Staatsangehörigkeit egal. Auch Sechzehnjährige wählen taktisch.
Wahlanalyse des Statistischen Landesamtes: SPD punktet bei Armen, CDU und FDP bei Reichen. Grüne beliebt bei Jung und Alt. Schills Hochburgen weiterhin im Osten und Süderelberaum. Staatsrat Wellinghausen relativiert Absturz
In Schleswig-Holstein bleibt die SPD trotz Verluste stärkste Kraft, CDU leichte Verbesserungen; Grüne können große Gewinne verzeichnen und werden drittstärkste Kraft im Land. Schill-Partei bleibt vollkommen bedeutungslos