Rechte Gewalt stoppen Wie viel Staat soll es sein? Kommentar von Christian Jakob Um rechte Gewalt zu stoppen, müssen wir über konkrete Maßnahmen sprechen. Diese könnten auch für Linke unangenehm werden. 27.2.2020
Maßnahmen gegen rechten Terror Was tun gegen den Hass? Politik und Zivilgesellschaft diskutieren nach dem Hanau-Anschlag, was gegen rechten Terror hilft. Acht Punkte, die etwas verbessern könnten. Von Konrad Litschko 27.2.2020
Traumapädagoge über Folgen von Hanau „Manche erstarren, manche zittern“ Der Hanauer Traumapädagoge Thomas Lutz betreut Betroffene der rassistischen Terrorattacke. Er beobachtet eine tiefsitzende Angst. Interview von Volkan Ağar und Jasmin Kalarickal 27.2.2020
Wut. Trauer. Mut. Eine Woche nach dem rassistischen Terroranschlag von Hanau bleibt die Frage: Was können wir tun? Acht Protokolle Ausgabe vom 27.2.2020, Seite 4, rechter terror Download (PDF)
Editorial zum Dossier nach Hanau Offene Grenzen Kommentar von Barbara Junge Eine Allianz aus Wutbürgern und rechten Ideologen hat 2015 die Grenzen geöffnet – für bis dahin nicht Sagbares 26.2.2020
Hanau nach dem rechten Anschlag Die Kinder dieser Stadt Eine Woche nach dem rassistischen Terror werden die Opfer zu Grabe getragen. Eine Mutter fordert, nicht zur Tagesordnung überzugehen. Von Christoph Schmidt-Lunau 26.2.2020
wortwechsel Reaktionen der Leser*innen nach Hanau Soll die AfD durch den Verfassungsschutz beobachtet werden oder muss das Waffengesetz verschärft werden? Warum dieses „Ihr“ und „Wir“? Und woher kommt der „Fremdenhass“? Ausgabe vom 26.2.2020, Seite 6, leser Download (PDF)
Lars Eidinger auf der Berlinale Dicke, weiße Krokodilstränen Schauspieler Lars Eidinger beweint die „vergiftete Gesellschaft“. Mehr als falsche Betroffenheit ist das nicht. Von Hengameh Yaghoobifarah 24.2.2020
Diskurs nach Hanau und Hamburg Zu früh gefreut Kommentar von Volkan Ağar Kurz nach dem Anschlag in Hanau hat Hamburg gewählt. Die Vorfreude über einen möglichen Misserfolg der AfD verrät viel über die Gesellschaft. 24.2.2020
Kriminalisierung von Adbusting Auf die linke Tour Mit viel Aufwand verfolgen Behörden Adbusting – und legitimieren die Praxis, indem sie einen linksextremistischen Hintergrund konstruieren. Von Gareth Joswig 24.2.2020
Solidarität nach dem Anschlag in Hanau Abgenutztes Ritual Kolumne Minority Report von Saskia Hödl Ein paar warme Worte vielleicht, sonst einfach weitermachen wie bisher. Das geht nur für jene, die den Luxus haben, nicht bedroht zu sein. 24.2.2020
Nach dem rassistischen Attentat Der Hanauer Junge Ferhat Unvar ist tot. „Wir sind deutsch“, sagt Cousin Ali Unvar. Und sein Bruder Agit Unvar fügt hinzu: „Wir dürfen uns nicht separieren.“ Von Jasmin Kalarickal und Volkan Ağar 23.2.2020
Falscher Umgang mit der Tat von Hanau Ich bin kein Opfer Essay von Gilda Sahebi Auch nach dem Anschlag in Hanau tun wieder alle so, als betreffe Rechtsextremismus nur die „anderen“. 23.2.2020
Nach rassistischem Anschlag in Hanau „Alles Kinder aus Deutschland“ Tausende nahmen am Samstag an einer Kundgebung in Hanau teil. Zu Wort kamen auch Angehörige von Opfern des NSU. Von Volkan Ağar und Jasmin Kalarickal 22.2.2020
Hanau nach dem Attentat Die Zeit der Worte ist vorbei „Viele haben Angst“, sagt der Hanauer Eren Okcu und fordert echte Solidarität. Viele Statements von Politikern klingen zu sehr nach Routine. Von Konrad Litschko 21.2.2020
Entsetzen nach dem Terroranschlag in Hanau Kanzlerin Merkel und Bundespräsident Steinmeier drücken ihre Solidarität mit den Angehörigen der Opfer aus. Muslimische Verbände fordern mehr Schutz von Minderheiten in Deutschland Ausgabe vom 21.2.2020, Seite 2, der tag Download (PDF)
Rechtsextremistischer Terror in Hanau Riss im Selbstbild Kommentar von Stefan Reinecke Deutschland war nie so freundlich und liberal, wie es gerne glaubt. Im Angesicht des Rechts-Terrors aber wird klar: Alle Bekundungen sind zu wenig. 20.2.2020
Anschlag in Hanau Im Terrorwahn In Hanau tötet ein Mann neun Menschen mit Migrationshintergrund. Zuvor verbreitete er Hass. Wo beginnt Terror? Von Konrad Litschko 20.2.2020