wortwechsel „Mit Brutalität und Geschick entmachtet“ Einhundert Jahre alte Fragen: Was stellte die Novemberrevolution dar, welche Folgen hatte ihre Niederschlagung, welche Rolle spielte die Mehrheitssozialdemokratie dabei? Ausgabe vom 17.11.2018, Seite 37, briefe Download (PDF)
Viele Zahlen und viele Aber Auf der Frage, wie arm die Bewohner dieser Stadt sind, gibt es nicht nur eine Antwort. Denn Daten zur Armut der Berliner selbst gibt es jede Menge – und Deutungen. „Armut ist nicht nur Einkommensarmut“, sagt Armutsforscherin Susanne Gerull Von Manuela Heim Ausgabe vom 10.11.2018, Seite 43, das kommt Download (PDF)
Berliner Schuldenberg wird kleiner „Wir reden hier von richtig viel Geld“ Schuldenfrei werden wir alle zu Lebzeiten nicht mehr, ruhig schlafen können wir trotzdem. Sagt zumindest Berlins Finanzsenator Matthias Kollatz im taz-Interview. Interview von Bert Schulz und Manuela Heim 10.11.2018
Was genau sind noch mal Bonds und Derivate? Glossar durch den Dschungel von Fachbegriffen von B wie Bankenkrise bis S wie Schuldenbremse Von Manuela Heim Ausgabe vom 10.11.2018, Seite 45, schwerpunkt Download (PDF)
Feiertagsdebatte Berlin Da wäre noch der 9. November Die Liste der möglichen Daten für Berlins zusätzlichen Feiertag wird immer länger, jetzt kommt der Tag des Mauerfalls dazu. Von Manuela Heim 4.11.2018
die woche in berlin Ein deutscher Großkonzern plant einen „Innovationscampus“ in Spandau, und Berlins Regierungspolitiker stehen Kopf. In Brandenburg wird das Polizeigesetz erheblich verschärft. Auszubildende finden kaum noch eine bezahlbare Bleibe. Und was bedeutet die Diskussion über die Merkel-Nachfolge eigentlich für die Landes-CDU? Ausgabe vom 3.11.2018, Seite 42, das bleibt Download (PDF)
Berliner Wohnungsmarkt Auch Azubis müssen wohnen Wie soll man vom schmalen Lehrlingsgehalt eine Wohnung in Berlin bezahlen? Gewerkschaft fordert extra Wohnraum für Auszubildende. Von Manuela Heim 31.10.2018
Die große Freiheit Keiner dürfte das Tempelhofer Feld besser kennen als Michael Krebs. Er verwaltet es seit der Öffnung und erklärt den Mythos der größten innerstädtischen Freifläche Von Manuela Heim Ausgabe vom 27.10.2018, Seite 44, schwerpunkt Download (PDF)
Leben auf der Straße Ein harter Spaziergang Klaus Seilwinder führt Interessierte an die Orte seiner Obdachlosigkeit. Er erzählt von prügelnden Nazis, Minusgraden und freundlichen Polizisten. Von Manuela Heim 26.10.2018
Antiziganismus in den Medien „Ungehemmter Rassismus“ Obdachlosigkeit, Betteln, Kriminalität – immer wieder werden Roma in Berliner Medien damit in Verbindung gebracht. Sagt Andrea Wierich von Amaro Foro. Interview von Manuela Heim 23.10.2018
Berliner Wochenrückblick II Es geht noch zynischer Die BVG will im kommenden Winter nachts keine U-Bahnhöfe mehr für Obdachlose öffnen. Von Manuela Heim 22.9.2018
die woche in berlin Im Straßenverkehr getötete RadfahrerInnen lassen Emotionen hochkochen. U-Bahnhöfe für Obdachlose zu verschließen ist zynisch. Dass in Neukölln Ermittlungen nach rechten Anschlägen eingestellt werden, ist gerade jetzt eine ganz falsche Botschaft. Und Michael Müller gibt den Traum von einer Bebauung des Tempelhofer Feldes nicht auf Ausgabe vom 22.9.2018, Seite 42, das bleibt Download (PDF)
25 Jahre Berliner Tafel – ein Grund zum Feiern? Viele Menschen in Berlin haben nicht genug zum Leben: Das zeigt der Erfolg der Berliner Tafel. Seit einem Vierteljahrhundert unterstützt der Verein Bedürftige mit gespendeten Lebensmitteln. 125.000 Menschen sind das mittlerweile jeden Monat. Soll man sich darüber freuen? Von Antje Lang-Lendorff Ausgabe vom 8.9.2018, Seite 41, berlin Download (PDF)
Interview mit einem Klavierbauer „Schwarz-Hochglanz geht immer“ Thomas Römer war noch keine 20, als er sich als Klavierbauer in Berlin-Moabit selbständig machte. Das Startkapital war sein eigener Flügel. Interview von Manuela Heim 9.9.2018
Start der Para-EM in Berlin Zum Abflug bereit Am Montag beginnt in Berlin die Para-EM mit über 700 AthletInnen. Das sportliche Niveau ist gestiegen. Aber an der Inklusion hapert es noch teilweise. Von Alina Schwermer 20.8.2018
„Manchmal merke ich, dass ich auch wie mein Vater bin“ Es war wohl ein Hirnschaden, sagt Herbert Meyer. Der 74-Jährige gilt als geistig behindert. Das hindert ihn aber nicht daran, sein Leben zu reflektieren und seine Gedanken darüber auch selbst zu erzählen Von Herbert Meyer Ausgabe vom 15.8.2018, Seite 23, berlin Download (PDF)
Menschen mit Behinderung erzählen Dass ich mal so glücklich werden kann Hildegard Wittur ging auf eine Sonderschule und landete später in der geschlossenen Psychiatrie – für 25 Jahre. Nach der Wende begann ein anderes Leben für sie. Von Hildegard Wittur 11.8.2018
Buchprojekt: „Wie ich wurde, wer ich bin“ Meine Geschichte erzähle ich selbst Als könnten sie nicht selbst erzählen, wird meist über und nicht mit Menschen mit geistiger Behinderung gesprochen. Ein Buchprojekt macht es endlich anders. Von Jürgen Kiontke 11.8.2018