In einem besonderen Waggon finden Lesungen, Konzerte und Ausstellungen statt, die dem deutsch-polnischen Austausch dienen. Jetzt droht dem Projekt das Aus.
Ein Jahr nach Assads Sturz: Wie entwickeln sich Justiz und Fairness in einem Syrien im Übergang? Besuch bei Frauen, die sich für Aufarbeitung einsetzen.
Tagsüber protestieren, nachts freitanzen: In Tbilissis Technoszene vernetzt sich ein junges, urbanes Publikum gegen den antieuropäischen Kurs der Regierung.
Ein Jahr nach dem Tod von 16 Menschen protestieren Menschen in ganz Serbien weiter. Präsident Vučić hat einen neuen Ton angeschlagen. Wie kommt der an?
Die AfD Sachsen-Anhalt fragt gezielt nach Listen postkolonialer Seminare und Lehrstühle. Wie die Universitäten beginnen, sich gegen die Angriffe zu wappnen.
In Georgien gehen erneut Zehntausende auf die Straße. Premier Kobachidze spricht von einem Umsturzversuch, die Demonstrierenden von ihrer letzten Hoffnung.
In Suweida träumten Einwohner noch im Juni von Festivals, Kunst und kollektiver Heilung. Doch dann kam die Gewalt. Wie geht es Menschen der Zivilgesellschaft?
Rund 80 deutsche Neonazis feiern in Tschechien Sonnenwende, singen Hitlerjugend-Lieder und beschwören das „germanische Volk“. Auch AfD-nahe Politiker sind dabei. Die taz war vor Ort.
VonJean-Philipp Baeck, Johannes GrunertundNils Lenthe