Bremer Buch zum italienischen Film Pointiert, anschaulich, intelligent Mit seiner „Geschichte des italienischen Films“ hat der Bremer Irmbert Schenk eine so umfassende wie gut zu lesende Gesamtdarstellung geschrieben. Von Wilfried Hippen 8.4.2021
Filme „Schlaf“, „Paradies“ und „Rivale“ Niedersachsen als Gemütszustand Das Braunschweiger Filmfestival zeigt drei Niedersachsen-Filme, die allesamt Tristesse inszenieren. Die Filme sind noch bis Sonntag online verfügbar. Von Wilfried Hippen 5.11.2020
Jagdszenen aus dem Nordosten Max Gleschinskis Thriller „Kahlschlag“ ist ein seltenes Exemplar: entstanden in Mecklenburg-Vorpommern – und trotz niedrigem Budget gelungenes Genrekino. Zu sehen ist er jetzt beim Unabhängigen Filmfest Osnabrück Von Wilfried Hippen Ausgabe vom 17.10.2019, Seite 43, nord Download (PDF)
Italienische Leckereien Ein Forum für Freund*innen des Genrekinos von jenseits der Alpen: „Deliria Italiano“ hält sein Jahrestreffen in Hamburg ab Von Wilfried Hippen Ausgabe vom 19.9.2019, Seite 43, nord Download (PDF)
Eins, zwei, Polizei und so VorglühenG 20 schlägt sich auch in Programmkinos nieder. Von Erich Kästner bis Sylvester Stallone ist alles dabei, um sich auf den Gipfel einzustimmen Von Wilfried Hippen Ausgabe vom 22.6.2017, Seite 43, Nord Download (PDF)
Western in Niedersachsen Altmetall statt blaue Bohnen In seinem Spielfilmdebüt „Schrotten!“ erzählt Max Zähle von Schrotthändlern, die im niedersächsischen Wald einen Zug ausrauben. Von Wilfried Hippen 4.5.2016
Ehrenbär der Berlinale für Wim Wenders Die Schönheit des Randständigen Heute hat er den Hang zur großen Geste. Doch einst war Wenders ein Entdecker der Poesie unbesetzter Räume und der erzählerischen Langsamkeit. Von Barbara Schweizerhof 12.2.2015
Der besondere Heimatfilm Digital-Panik in Heide Mit „Gefällt mir“ hat Michael David Pate einen medienkritischen Horrorfilm gemacht. Möglich wurde das durch eine raffinierte Finanzierungskampagne – und den Lokalstolz zahlreicher Dithmarscher. Von Wilfried Hippen 9.10.2014
Der Erfolgsregisseur SCHENKELKLOPFER Im Nachkriegsdeutschland lieferte Robert Adolf Stemmle, was das Publikum sehen wollte. In Hamburg laufen seine Filme nun im Metropolis Von HIP Ausgabe vom 28.8.2014, Seite 23, FILM Download (PDF)
Der Blues des Kinos VERBRECHEN Französische Kriminalfilme laufen nur selten in deutschen Kinos. Deshalb widmen sich die Französischen Filmtage in Hamburg diesem Genre Von HIP Ausgabe vom 14.8.2014, Seite 23, FILM Download (PDF)
„Die Weite wendet sich gegen einen“ GOLDRAUSCH Ein Gespräch mit dem Berliner Regisseur Thomas Arslan über Auswanderer-Strapazen bei der Suche nach einem neuen Leben, Dialoge auf dem Pferderücken und Erzählräume, die vier Generationen umspannen Von CRISTINA NORD Ausgabe vom 11.2.2013, Seite 23, Berlinale Download (PDF)
Der „Copy & Paste“-Action-Film HIPPEN BERICHTET Auf der Berlinale sorgte der in Berlin gedrehte „Unknown Identity“ von Jaume Collet-Serra für viel Heiterkeit, weil in ihm das Hotel Adlon gesprengt wird Von WILFRIED HIPPEN Ausgabe vom 3.3.2011, Seite 23, Bremen Aktuell Download (PDF)
Was kommt danach? HIPPEN EMPFIEHLT In „Hereafter“ spekuliert Clint Eastwood ganz ohne den nicht nur im Kino üblichen Mummenschanz darüber, wie es nach dem Tod mit uns weitergeht Von WILFRIED HIPPEN Ausgabe vom 27.1.2011, Seite 23, Bremen Aktuell Download (PDF)
„Glamour ist Teil der Geschichte“ KINO Wie dreht man einen Film über den meistgesuchten Mann der Welt? Ein Gespräch mit dem Regisseur Olivier Assayas über „Carlos – Der Schakal“ Von CRISTINA NORD Ausgabe vom 30.10.2010, Seite 23, Kultur Download (PDF)
Die Tage der geschluckten Kröte HIPPEN EMPFIEHLT Auf dem 17. Oldenburger Filmfest werden bis Sonntag Spielfilme und Dokumentationen gezeigt, von denen die meisten unabhängig produziert wurden Von WILFRIED HIPPEN Ausgabe vom 16.9.2010, Seite 23, Bremen Aktuell Download (PDF)
„Wer von uns hat schon einen Banküberfall erlebt?“ BEWEGUNG Ohne den Kameramann Reinhold Vorschneider wären die Filme der Berliner Schule nicht denkbar – gerade etwa „Der Räuber“ von Benjamin Heisenberg. Ein Werkstattgespräch Von EKKEHARD KNÖRER Ausgabe vom 6.3.2010, Seite 23, Kultur Download (PDF)