Die ägyptische Hauptstadt der Sehnsucht Den Zenit als kosmopolitische Stadt hat Alexandria längst überschritten. Das Kaffeehaus stammt noch aus seiner Blütezeit. Junge Alexandriner wundern sich, wo der Ruhm ihrer Stadt herkommt. Triest, Venedig - oder auch Alexandria - in ihrem Namen klingt Trauer und Verfall mit Von ANIA FAAS Ausgabe vom 10.11.2001, Seite 18, Reise Download (PDF)
Senden in alle Richtungen Radio Maschhad, offiziell Teil des iranischen Staatsfunks, ist die eigentliche „Stimme Afghanistans“. Das Programm ist relativ kritisch und seine Macher sind bei Taliban und Nordallianz akkreditiert Von ROLAND HOFWILER Ausgabe vom 24.10.2001, Seite 18, Medien Download (PDF)
„Vor der Wende war es hier ordentlicher“ Nirgendwo war die Teilung Berlins deutlicher zu sehen als an der Bernauer Straße zwischen den Stadtteilen Mitte und Wedding. Heute ist der Mauerstreifen übersäht mit Spuren dieser Vergangenheit. Ein Spaziergang Von HEIKE KLEFFNER Ausgabe vom 13.8.2001, Seite 18, Berlin Download (PDF)
Scones statt Sauerkraut Das Brandenburger Projekt „Weltoffenheit“ lädt englischsprachige Studenten ein, damit deutsche Jugendliche ihre Vorurteile gegenüber Fremden abbauen. International essen hilft dabei enorm Von CHRISTIAN TERIETE Ausgabe vom 6.8.2001, Seite 21, Berlin Download (PDF)
Nur Arbeitskräfte der dritten Wahl Seit Jahresbeginn dürfen Asylbewerber offiziell arbeiten. Doch geändert hat sich für die Betroffenen kaum etwas Von HEIKE KLEFFNER Ausgabe vom 14.5.2001, Seite 22, Berlin Download (PDF)
Protestreisen ohne amtlichen Segen Ab Donnerstag wollen Asylbewerber und Flüchtlingsinitiativen aus dem ganzen Bundesgebiet in der Mitte Berlins gegen die so genannte Residenzpflicht protestieren. Das ist ein Akt des zivilen Ungehorsams: Denn für die Fahrt in die Hauptstadt brauchen die Flüchtlinge eigentlich eine amtliche Erlaubnis Von HEIKE KLEFFNER Ausgabe vom 14.5.2001, Seite 22, Berlin Download (PDF)
„Die ‚Nigger‘-Rufe sind geblieben“ Vor einem Jahr sorgte ein Memorandum von 47 Asylbewerbern aus Rathenow für Aufregung: Brandenburg sei für Flüchtlinge zu unsicher, um dort zu leben, schrieben sie. Und forderten, das Land verlassen zu dürfen. Was hat sich seitdem verändert? Eine Ortbesichtigung in Rathenow Von HEIKE KLEFFNER Ausgabe vom 19.2.2001, Seite 21, Berlin Download (PDF)
der buchtipp Integration mit Hürden Deutsches Leben der Libanesen Von MONA NAGGAR Ausgabe vom 12.2.2001, Seite 18, Interkulturelles Download (PDF)
„Es ist noch ein weiter Weg“ Hajo Hoffmann, Präsident des Deutschen Städtetages, hält nichts von Schmalspurintegration.In der Green-Card-Diskussion sieht er aber eine große Chance für eine gelungene Ausländerpolitik Von VERONIKA KABIS-ALAMBA Ausgabe vom 12.2.2001, Seite 18, Interkulturelles Download (PDF)
Gegen Polizeiärzte Die Ärztekammer kritisiert erneut den Umgang mit traumatisierten bosnischen Kriegsflüchtlingen scharf Ausgabe vom 28.12.2000, Seite 18, Berlin Aktuell Download (PDF)
Panic Panther gegen rechts Udo Lindenberg geht im Februar auf Konzerttour durch Brandenburg. Die Einnahmen sollen antirassistischen Initiativen zugute kommen. Aktivisten wollen im nächsten Jahr Arbeit verstärken Von RICHARD ROTHER Ausgabe vom 28.12.2000, Seite 18, Berlin Aktuell Download (PDF)
Radikalität gespeist aus Empörung Yonas Endrias, Vorstandsmitglied der Internationalen Liga für Menschenrechte, vermisst Antirassismus in Deutschland Von ese Ausgabe vom 5.12.2000, Seite 18, Berlin Download (PDF)
Gegen die Normalität des Alltags 20 Jahre im Dienst der linken Bewegung: Mit Satzmaschinen für Flugblätter hat es in Berlin-Kreuzberg begonnen. 1987 folgte das Umbruch-Bildarchiv. Mit Videoprojekten von und über den Alltag von Flüchtlingen soll die Geschichte linker Gegenöffentlichkeit in Berlin noch lange nicht enden Von UWE RADA Ausgabe vom 1.11.2000, Seite 18, Berlin Download (PDF)
„Gegen den völkischen Konsens“ Ulli Jentsch vom Antifaschistischen Pressearchiv Berlin warnt vor Verboten gegen Rechtsextremisten. Wichtiger sei es, den rechten Mainstream zu durchbrechen. Dafür müsse man antirassistische Jugendkultur vor Ort stärkenInterview PHILIPP GESSLER Von PHILIPP GESSLER Ausgabe vom 11.10.2000, Seite 18, Berlin Download (PDF)
Weg mit der rosa Multikultibrille! Wer in der Jugendhilfe vor allem mit kulturalistischen Deutungen arbeitet, hindert jugendliche MigrantInnen an der Entwicklung individueller Lebensentwürfe. Gut gemeinte Festlegung auf ein Wertsystem führen zu alltagsferner Ethnisierung Von VERONIKA KABIS-ALAMBA Ausgabe vom 10.7.2000, Seite 18, Interkulturelles Download (PDF)
Bilder mit Vorbehalt Der Krieg im Kosovo war ein Krieg der Medien. Doch die Analyse der enormen Defizite beim Abbilden dieser Wirklichkeit beginnt erst jetzt Von STEFFEN GRIMBERG Ausgabe vom 15.6.2000, Seite 18, Medien Download (PDF)