Die Satire „Holy Meat“ ist das Spielfilmdebüt der Regisseurin Alison Kuhn. Sie spricht über Kirche als System, die Provinz als Brennglas und Humor als Türöffner.
Im Jahr 2026 n.Chr. beginnt das islamische Jahr 1448 im Juni, das jüdische Jahr 5787 im September. Wird die Welt die Vernichtung Gazas verhindern? Wird es zwei Staaten geben?
Regisseurin Hafsia Herzi inszeniert mit „Die jüngste Tochter“ eine Coming-of-Age-Geschichte ohne Klischees. Der Film basiert auf einem Roman von Fatimas Daas.
Der britische Popstar Chris Rea wurde für seinen Softrock nicht nur geliebt. „Driving Home for Christmas“ reifte spät zum Hit. Nun ist er mit 74 Jahren gestorben.
Schmerzhaft verdichtet zeigt der Fotograf Philip Montgomery auf seinen Bildern die Zustände in den USA. Zu sehen ist das in einer großen Hamburger Schau.
Kinder von Popstars tun sich schwer, wenn sie in die Fußstapfen ihrer Eltern treten wollen. Ein Leitfaden am Beispiel des britischen Künstlers Baxter Dury.
Auf Einladung von Ha’aretz und Heinrich Böll Stiftung wurden in Berlin „Bruchlinien und Zukünfte“ im Verhältnis von Israel, Gaza und Deutschland diskutiert.
Nahe Lugano trafen sich ab den 1920ern Intellektuelle. Die Ausstellung „Der Traum von Casa Aprile“ in Lugano erinnert an die Zeit von David Weiss dort.