Wer verrennt sich wo? In der Filmsatire „Eddington“ seziert Ari Aster die extreme gesellschaftliche Polarisierung in den USA während der Covidpandemie.
Portale in anderen Dimensionen: Hinterzimmer, verlassene Shoppingmalls und dazwischen Malerei, die alles mit Teilen von Onlinebildwelten zusammenbringt.
Jakob Martin Strid ist mit „Der fantastische Bus“ eine berauschende Bild-Erzählung gelungen. Gemeinschaft und Erfindungsreichtum in herausfordernden Zeiten.
Aus Belarus, Venezuela und Mexiko kommen die verfolgten Journalist:innen, die mit dem Rest & Resilience Fellowship in Berlin Schutz, Erholung und Vernetzung suchen
Wenn Journalist*innen mit Opfern von staatlicher und krimineller Gewalt arbeiten, wird es oft zur Belastung. Todesdrohungen und Mobbing sind in Venezuela Alltag
Sie sind Journalistinnen, Aktivistinnen, Friedensbotschafterinnen aus allen Teilen Syriens. In Beirut wurden sie von der taz Panter Stiftung weitergebildet, um die Pressefreiheit im Land zu stärken. Bericht über einen besonderen Workshop.
Bevor am Samstagabend die Sektkorken fliegen und wir uns weinend vor Freude in den Armen liegen, gibt es nochmal volle lab-Dröhnung in Form eines Abendprogramms.
Der Autor Steffen Kopetzky fordert mehr Respekt und Anerkennung für das Militär. Auf dem taz lab diskutiert er mit Ole Nymoen über Patchwork-Pazifismus und die Möglichkeit einer europäischen Armee.