Die Journalistin Maria Popov hat ein Buch über Asexualität geschrieben, auch über ihre eigene. Hier spricht sie über Performancedruck bei Dates, die politische Dimension der Unlust und den Wert von Freundschaften
Aghyad Alnwelati und Ahmad Awad sind nach Syrien zurückgekehrt. Der eine hat seine Erinnerungen an Deutschland sorgsam weggepackt, der andere pendelt nun zwischen zwei Leben.
Maria Nûko Jørgensen kam in Grönland zur Welt, lebte als Kind auf der Straße, dann bei einer Pflegefamilie in Dänemark. Mit ihrer Geschichte ist sie nicht allein.
Arne Beierlorzer hilft als Arzt in einem Friedensdorf, wo Kinder mit Verbrennungen behandelt werden. Er zeigt, wie unbefangen sie mit ihrer Versehrtheit umgehen.
Sarah Kuttner hat ihre Mutter erst an einen Betrüger, dann an den Tod verloren – und ein Buch darüber geschrieben. Ein Gespräch über Liebe, Familie und Therapie.
Einst war er CDU-Mitglied und Ditib-Vertreter, heute warnt er vor Islamismus und Antisemitismus. Ein Gespräch über türkische Rückkehrillusionen und fehlende Empathie für Juden.
Die Fotografin Laurence Kubski erforscht in ihrer Fotoarbeit „Sauvage“ nicht nur die Wildtiere des Schweizer Kantons Freiburg, sondern auch den Menschen.