Wer verrennt sich wo? In der Filmsatire „Eddington“ seziert Ari Aster die extreme gesellschaftliche Polarisierung in den USA während der Covidpandemie.
„Linke Eliten“ sind alle, die nicht bei drei in den Trump-Gospel einstimmen. Wie der neue Anderson Film „One Battle After Another“ für Diskussion sorgt.
Kurz vor der Bundestagswahl wollte unser Autor nichts weiter als einen erholsamen Tag in der Sauna verbringen. Womit er nicht gerechnet hat, waren der „Überraschungsaufguss“ und dessen Gäste.
Ryyan Alshebl erzählt von seinem Bürgermeisteramt in Ostelsheim, Haustürenwahlkampf, überraschenden Begegnungen bei seiner Ankunft aus Syrien und dem Sturz des Assad-Regimes.
Die Wahlen in den USA waren frei. Die Beteiligung war groß. Und Trump hat haushoch gewonnen. Aber belegt das wirklich, dass die Mehrheit der AmerikanerInnen einen klaren Rechtsruck befürwortet? Ist es ihnen einfach egal, dass ein verurteilter Vergewaltiger an der Spitze steht? So einfach ist die Sache nicht, und hier kommt auch die Rolle wirklich unabhängiger Medien ins Spiel
Ulrike Winkelmann und Katrin Gottschalk aus der taz-Chefredaktion diskutieren auf der Genossenschaftsversammlung um 16.45 Uhr mit Expert*innen darüber, ob unsere Demokratie in der Krise steckt
Florian Illies wähnt sich in der „Zeit“ auf Expedition in Ägypten und vergleicht Wagenknecht mit Nofretete. Wäre die Wilhelminische Ära nicht passender?