Eigentlich müsste die Staatsanwaltschaft Cottbus längst ermitteln, sagt ein Hauptkommissar a. D. Schlimmer noch: Die Behörde weiß schon länger von den Vorwürfen gegen die Haasenburg
Um zu retten, was zu retten ist, verordnet die SPD sich auf ihrem kleinen Parteitag Harmonie. Aber nach all dem Zwist und Tränen fehlt immer noch der Wahlkampfmodus.
Auf der Flucht vor Polizei und Reizgas finden die aus dem Gezi-Park Vertriebenen Hilfe in den Räumen einer Nobelherberge. Polizisten feuern Gaspatronen hinein.
Das Euro-Hawk-Desaster ist nicht das erste seiner Art. Bisher wurden drei Großvorhaben der signalerfassenden Aufklärung abgebrochen. Alle 20 Jahre eins.
Die neue Partei „Alternative für Deutschland“ gibt sich im Ton verbindlich, im Inhalt radikal. Der Euro soll weg, die Rückkehr der D-Mark kein Tabu sein.
Mit dem Vorstoß nach Timbuktu tritt Frankreichs Krieg gegen die Islamisten in eine neue Phase ein. Denn diese verwandeln sich umstandslos in mobile Aufständische.
Der italienische Prozess zum SS-Massaker in Sant'Anna (Toskana), endete mit zehn Haftstrafen. In Deutschland wird es nach der Einstellungsverfügung aus Stuttgart auch dazu keinen Prozess geben. Wir haben mit dem italienischen Militärstaatsanwalt Marco De Paolis, der die Ermittlungen in Italien geleitet hat, über diesen Widerspruch geredet
Die Stadt auf der Kante, die Stadt zeigt Kante. Das ist der Stoff, aus dem Klaus Hemmerle sein „Babylon-Projekt“ baut. Es ist ein Stück über die akute Bauwut in Stuttgart, die letztlich mit der Frage endet: Wem gehört die Stadt? Premiere hat es am 11. November im JES. Für Kontext hat Regisseur Klaus Hemmerle einen Projektbericht geschrieben
Seit Mai 2011 stehen in Stuttgart zwei Hutu-Milizenführer wegen Kriegsverbrechen im Kongo vor Gericht. Auch das Gericht selbst steht auf dem Prüfstand.