"Frauen haben keine Heimat" heißt das jüngste Buch von Taslima Nasreen. Die Schriftstellerin selbst ist auf der Flucht vor religiösen Extremisten und hat eine Odyssee durch Indien hinter sich.
Maria Schild ist Märchenerzählerin. Über ein Leben abseits aller hochtechnisierten Kommunikation, wo das Erzählen aus dem Gedächtnis zum Akt vollkommener Unabhängigkeit wird.
Seine Mangas aus den 70er-Jahren waren Vorbilder für das Gemetzel in „Kill Bill“. Jetzt liegen Kazuo Koikes „Lady Snowblood“ und „Lone Wolf and Cub“ endlich auf Deutsch vor
Allein findet man nicht heraus aus der Weltverdammnis. In den Hamburger Deichtorhallen erforscht eine Ausstellung die Beziehung des Schriftstellers Hubert Fichte und der Fotografin Leonore Mau
Je mehr die Menschen verarmen, desto frecher werden die Wölfe, hieß es in „Simplicius Simplicissimus“, dem Roman des 30-jährigen Krieges. Heute entdecken Teenager die „Wolfs-Frau“ in sich. Eine Geschichte von Bauern, Schafen und Wölfen
Am Rande des Hunsrücks gelegen, gilt Sommerloch als Synonym für die Saure-Gurken-Zeit. „Im Sommerloch hatten wir gebucht, das Loch haben wir gefunden, den Sommer suchen wir noch“, schreiben die Feriengäste
Timothy McVeigh gilt im rechtsextremen Lager der USA schon jetzt als Märtyrer, der sich gegen den alles kontrollierenden Staat zur Wehr setzen wollte. Aber auch der UNA-Bomber Theodore Kaczynski sah sich als Kämpfer für ein freies Land – ein Explosé
Die Krankheitserreger sind winzig klein und bestehen fast nur aus Erbmaterial und einer Hülle. Aufgrund ihrer schnellen Wandelbarkeit sind Viren eine besondere Herausforderung für Mediziner ■ Von Claudia Borchard-Tuch