Seit mehr als einen Jahrhundert kommen die Intellektuellen der Welt nach Sils Maria, suchen Erkenntnis und den Ort, wo Nietzsche und Proust Tränen der Rührung vergossen.
Literarische Unbestimmtheitsrelationen: Bücher über den deutschen Physiker Werner Heisenberg: „Das Klingsor-Paradox“ von Jorge Volpi, „Kopenhagen“ von Michael Frayn, „Heisenberg und das Atombombenprojekt der Nazis“ von Paul Lawrence Rose
Die Schriftsteller Falko Hennig, Wladimir Kaminer und Jochen Schmidt fahren von Berlin aus mit dem Zug nach Köln und Düsseldorf, lesen dort Geschichten vor, unterhalten sich und versuchen auch sonst, sich zu amüsieren. Ein Reisetagebuch
Was sind die Verdienste des 20. Jahrhunderts? Und wie geht es jetzt weiter? Die taz befragte Wissenschaftler aller Couleur. Einig sind sich alle: Das vergangene Jahrhundert hat die Welt revolutioniert ■ Von Karin Flothmann
Mönchsgesänge und Engelszungen sind längst mainstreamfähig geworden. Das Berliner Festival „eros und ecclesia“ bietet jetzt auch Mittelalter für Puristen ■ Von Sabine Zurmühl