Seit im Sommer 2020 in den Schützengräben der Demokratie auf dem Cannstatter Wasen das Freiheitsvirus ausgebrochen ist, befinden sich die „Querdenker“ im aktiven Widerstand gegen die Diktatur Angela Hitlers und dominieren neben dem ganz normalen Corona-Wahnsinn die täglichen Nachrichten.
Für kein anderes gesellschaftliches Feld gilt das Versprechen der Grünen aus dem Jahr 2011 „Der Wechsel beginnt“ so sehr wie für den Umgang mit LSBTTIQ. Und seit die CDU Koalitionspartner ist im Land, musste sie sogar ihren Kulturkampf gegen den Aktionsplan für „Akzeptanz und gleiche Rechte“ einstellen.
Der Amsterdamer Salo Muller erreichte, dass der niederländische Eisenbahnkonzern Deportationsopfer entschädigt. Nun wendet er sich an die Deutsche Bahn.
Gleich mehrere Ereignisse der letzten Zeit stellen Stuttgart 21 grundsätzlich in Frage – zuletzt die absehbaren Doppelbelegungen und der Bericht des Bundesrechnungshofs. Letzterer offenbart einen Konflikt zwischen Exekutive und Legislative.
Geht doch! Nach langem Zieren und Zaudern hat Stuttgart endlich einen Ort für das S-21-Denkmal von Peter Lenk gefunden. Gut sichtbar und mittendrin. Der Verkehrsminister findet’s großartig und lobt den Künstler. Aber Vorsicht: Wer sich für Lenk interessiert, lebt gefährlich.
Giacomina Castagnetti hat Deserteure versteckt. Francesco Bertacchini bekämpfte die Deutschen mit der Waffe. Heute führen sie über die Partisanenpfade.