Knapp einen Monat, nachdem die für Ende 2026 geplante Teilinbetriebnahme für Stuttgart 21 abgesagt wurde, kam die neue Bahnchefin Evelyn Palla zu einem Sonderlenkungskreis nach Stuttgart. Neue Zeitpläne will sie erst Mitte nächsten Jahres vorlegen, jetzt werde erstmal geprüft. Einige Hoffnungen enttäuschte sie bereits.
Die Stuttgarter Oper schmückt sich gerne mit woken Inszenierungen und progressiver Selbstdarstellung. Jetzt hat sie die Rolle des Otello mit einem verurteilten Frauenschläger besetzt – und löst eine Diskussion über Schuld, Sühne und Machtstrukturen aus.
Mit der „Nationalrevolutionären Jugend“ ist seit Mitte 2024 eine Neonazi-Organisation im Südwesten aktiv, die junge Menschen mit Gewaltvideos und NS-Rhetorik rekrutiert. Kontext hat recherchiert, wie die Organisation vorgeht.
Meryem G. fuhr drei Mal ohne Fahrkarte ICE. Die Folge: mehrere Monate Haft in der Justizvollzugsanstalt Schwäbisch Gmünd. Die Linke hat sie nun freigekauft. Doch das ist nicht immer einfach – und es bleibt ein Politikum.
In Stuttgart und Karlsruhe fehlen Hunderte Millionen Euro. Die Folgen spüren Bürger:innen direkt – von teureren Kitas bis zu geschlossenen Bädern. Der Sparkurs könnte tiefe Spuren hinterlassen.
Glücklos bei der Sanierung der Gütersparte bei der Bahn: DB-Cargo-Chefin Sigrid Nikutta muss ihren Posten räumen. Ihre Nachfolge steht noch nicht fest.
Das Chemieunternehmen Solvay hat jahrelang in Bad Wimpfen die Ewigkeitschemikalie TFA tonnenweise in den Neckar verklappt. Anfang 2026 soll damit Schluss sein.
Das Klischee hält sich hartnäckig: Der Waschbär ist ein nettes Kerlchen. Nachdem er im dringenden Verdacht steht, einer Stuttgarter Galeristin ein Fingerglied abgebissen zu haben, ändert sich das Bild. Besonders empört ist die FDP.
Stirbt ein Mensch, müssen die nächsten Angehörigen einiges unverzüglich erledigen. Anderes hat ein paar Tage oder auch ein paar Wochen Zeit. Wer sich auf den eigenen Tod auch organisatorisch vorbereitet, kann seinen Hinterbliebenen sowohl bürokratischen Stress als auch Konflikte ersparen
In Peking feierten sich Xi, Putin und Kim bei einer großen Militärparade als Staatenlenker. Den Vorwurf einer „Verschwörung“ weist der Kreml zurück. China schielt auf Taiwan