Der israelische Ministerpräsident Scharon liegt im Sterben. In Berlin lebende Israelis halten sein Ausscheiden aus der Politik für einen Verlust. Bei der Nachfolgefrage hat jeder seine eigene Theorie
Senat kürzt sozial schwachen Schülern das Fahrgeld, obwohl sie durch Schulschließungen längere Wege haben. Berufsschullehrer fürchten, dass Schüler schwarzfahren oder zu Fuß laufen müssen
Allen Hiobsbotschaften zum Trotz: Die Berliner SPD glaubt weiterhin an den Industriestandort Berlin. Auf einem Parteitag berät sie heute über Perspektiven einer sozialdemokratischen Wirtschaftspolitik
Personal und Programm für die Wahl 2006 beschließen die Grünen erst im Frühjahr. Die Debatten über mehr Öko und Integration beim heutigen Parteitag gelten aber als Test für mögliche Kandidaten
Nachdem gestern Beschäftigte des Universitätsklinikums die Arbeit niedergelegt haben, kündigt Gewerkschaft ver.di für kommenden Montag Arbeitskampf am Krankenhaus Eilbek an. Gegen das UKE will sie zudem vor Gericht ziehen
Mit einem unüblichen Prozedere und in Rekordzeit hat der Vorstand der Jüdischen Gemeinde seinen neuen Vorsitzenden bestimmt. Ein Ende der Konflikte ist mit der Wahl von Gideon Joffe nicht in Sicht
Die Union gelobt nach den verheerenden Wahlniederlagen Besserung. Generalsekretär Frank Henkel mahnt eine Öffnung zur Mitte an. Doch die Köpfe und der Aufbau der Partei geben das nicht her
Die Union will Klaus Töpfer seit Monaten als Spitzenkandidat für die Abgeordnetenhaus-Wahl gewinnen. Der frühere Bundesumweltminister schweigt dazu. Die Suche nach einer Lichtgestalt hat in der zersplitterten Partei Tradition
In den letzten Tagen vor der Wahl bemühen sich die Parteien vor allem um die Unentschlossenen unter den Wählern. Beziehungsweise um die, die noch zaudern, überhaupt zur Wahl zu gehen. Was sie überzeugen könnte? Die SPD glaubt: Rosen