Springer weist Vorwürfe zurück, seine "Bild"-Milchschnitten machten Nutella-Werbung. Schreiben sie doch nur, dass Sportler und Polizeihunde eine ganz bestimmte Nuss-Nougat-Creme bevorzugen
Sat.1 hat sich Showtitel für praktisch alle Lebenslagen schützen lassen. Nur ein Showname fehlt noch - der für die Vorstellung der Halbjahresbilanz des Unternehmens.
Mit seinem Roman "39,90" wollte Frédéric Beigbeder die Werbebranche kritisieren. Leider wurde die Verfilmung des Bestsellers selbst ein langer Werbeclip.
Ex-Fußballprofi YVES EIGENRAUCH war kurz in Basel: Nicht um das Spiel zu sehen, sondern um Eindrücke zu sammeln. Und um darüber zu reden, wie bescheuert diskriminierendes Verhalten ist.
Der Senat will eine weltweite Werbekampagne für die Hauptstadt starten. Sie soll die verarmte Metropole in glamourösem Licht erstrahlen lassen. Doch das Wichtigste fehlt noch: ein knackiger Slogan. Die taz-LeserInnen helfen gern – und machen schon mal ein paar treffsichere Vorschläge
Einsamkeit und Ekstase in der nächtlichen Großstadt: Der Medienkünstler Doug Aitken sorgt mit einer gigantischen Videoinstallation am Museum of Modern Art für das Kunstereignis dieses Winters
Mit „Stolberg“ ermittelt im ZDF ab heute für sechs Fälle (jeweils 20.15 Uhr) ein Kommissar der alten Schule. Im Dezember kommt mit der Serie „Der Kriminalist“ wieder mehr Tempo in den Freitagskrimi
Im US-Weblog „Holla back“ wehren sich Frauen gegen sexuelle Belästigung. Jetzt gibt es auch ein deutsches Pendant. Dort stellen Frauen Fotos der Männer ins Netz, die sie mit ihrem Handy gemacht haben. Für die Persönlichkeitsrechte der Männer interessieren sich die Opfer dabei nicht