Gesundheit Zwangsbehandlungen in der Psychiatrie sind verfassungswidrig, urteilte das Bundesverfassungsgericht bereits 2011. In Berlin hat man nun das neue Psychisch-Kranken-Gesetz beschlossen – Betroffenen-Vereinigungen geht es nicht weit genug
Praxis Reden statt Ruhigstellen: Martin Zinkler ist Vorreiter auf dem Gebiet der zwangfreien Psychiatrie. Berlin muss noch einiges dazulernen, sagt der Chefarzt aus Baden-Württemberg
Für seinen Film „Aus dem Abseits“ hat sich Simon Brückner in Hannover auf Spurensuche nach seinem Vater, dem Sozialpsychologen Peter Brückner, begeben.
Michael M. lebt in Hamburg auf der Straße. Seine Hündin Strange ist immer dabei. 2016 will er sein bisheriges Leben hinter sich lassen und in eine Wohnung ziehen.
Die Bildhauerin Dorothea Buck kennt Psychosen aus eigener Erfahrung. Damit sie für Außenstehende ihre Bedrohlichkeit verlieren, schildert sie ihr eigenes Erleben.
KRANK Günter ist Psychoanalytiker und schwul – noch vor wenigen Jahren hätte er diesen Beruf deshalb nicht ergreifen dürfen. Eine Begegnung zwischen Geheilten
PSYCHIATRIE Berlin muss das Psychisch-Kranken-Gesetz reformieren – und lässt sich Zeit dafür. Dabei würde das neue Gesetz teils gravierende Veränderungen bedeuten. Betroffenenverbände kritisieren Mängel im System
ASYL I Traumatisierte Menschen brauchen Sicherheit, Ruhe und stabile soziale Kontakte wie die zu Mentoren, meint Dietrich F. Koch, Leiter von Xenion, einem Beratungszentrum für Flüchtlinge
Männer, die von ihrer Frau misshandelt werden, sind eine Minderheit. Für die Betroffenen ist das ein Problem: Sie fallen durch jedes gesellschaftliche Raster.