Gesundheitssenatorin Karin Röpke (SPD) hat ihre Hand stets schützend über den Sozialpsychiatrischen Dienst gehalten. Nach vielen öffentlichen Angriffen kündigte sie schließlich ein Gutachten an – doch das bringt schon im Vorfeld nichts als neuen Ärger
Der frühere Vizechef und Geschäftsführer der Landes-SPD war am 8. August erhängt in seiner Wohnung aufgefunden worden. Der „Spiegel“ recherchiert die Umstände des Todes der sozialdemokratischen Nachwuchshoffnung
Sozialsenatorin: Im Fall C. habe der sozialpsychiatrische Dienst sich nichts vorzuwerfen. Trotzdem nimmt sie den Totschlags-Prozess zum Anlass, ihn begutachten zu lassen
Dass der Angeklagte C. im Spätsommer 2003 seine Mutter getötet hat, wird vor dem Landgericht nicht bestritten. Fast ebenso deutlich: Die Tat hätte vermieden werden können – wenn die Mitarbeiter des sozialpsychiatrischen Krisendienstes fachlich geschult wären
Weil sie in ständiger Furcht vor Abschiebung leben müssen, werden immer mehr Flüchtlingskinder in Hamburg psychisch krank. Opposition fordert Härtefallkommission
„Unsere Tochter war einfach glücklich in Bremen“: Seit gestern versucht das Landgericht auszuloten, ob die psychisch kranke, gewaltbereite Susanne K. schuldunfähig war, als sie ihre junge Nachbarin mit 39 Messerstichen tötete
Trotz mehrerer Selbstmordversuche bleibt Abschiebehäftling ohne psychischen Beistand. Anwalt sieht Obhutspflicht verletzt. Staatsanwaltschaft ermittelt auch gegen behandelndes Marienkrankenhaus, Senat spricht von „intensiver Betreuung“