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Im Zoo Leipzig wurden einst Schwarze in „Völkerschauen“ ausgestellt. Initiativen kritisieren, der Zoo halte an rassistischen Praktiken fest.
29.6.2021
Bonaventure Soh Bejeng Ndikung leitet ab 2023 das Haus der Kulturen der Welt. Ein Gespräch über Kunst und koloniale Kontinuitäten.
27.6.2021
Die Herkunft der 16.000 Knochenteile, die auf dem Gelände der FU Berlin gefunden wurden, ist nicht geklärt. Gefordert wird ein Gedenk- und Lernort.
25.6.2021
Libyens Ex-Botschafter in Deutschland blickt skeptisch auf die Berliner Libyen-Konferenz. Er vermisst wichtige Schritte, damit es Wahlen gibt.
22.6.2021
Laia RiCa inzeniert die koloniale Geschichte von Kaffee und Zucker. Das Stadtprojekt „StaTD Finden“ erprobt Umverteilung. Im HdS geht es ums Erben.
21.6.2021
Sambia trauert um seinen ersten Präsidenten. Kenneth Kaunda führte sein Land 1964 in die Unabhängigkeit. Nun starb er im Alter von 97 Jahren.
18.6.2021
Die Hamburger Choreografin Yolanda Gutiérrez will koloniale Orte umdeuten. Dafür hat sie die Performance „Decolonycities Kigali – Hamburg“ entworfen.
Die Ausstellung im HKW folgt dem Bildtransfer und der Ausbeutung von Kolonialzeiten bis in die Gegenwart. Dabei setzt sie auf komplexe Verbindungen.
Neuguinea weckte Ende des 19. Jahrhunderts die Begehrlichkeiten deutscher Kolonialisten und Missionare. Eine persönliche Spurensuche.
14.6.2021
Bluetoothboxen jugendlicher Parkbesucher stellen ein immer größeres Problem für die Umwelt dar. Eine Wahrheit-Recherche.
12.6.2021
In der Debatte über Raubkunst in Museen muss der Druck aufrechterhalten werden, fordert Klaus Lederer (Linke) bei der Bilanz seiner Amtszeit.
11.6.2021
Die Insel Jersey könnte eine Brücke zwischen Frankreich und Großbritannien sein. Nun spitzt sich der Streit um Fischereirechte zu.
Der Kunstspaziergang „The Gate“ führt zu Kunstinstallationen in der Hamburger Hafencity. Die einzelnen Arbeiten bieten weit mehr als bloße Dekoration.
13.6.2021
Wissensproduktion und -weitergabe sind unerlässlich, finden aber nicht im luftleeren Raum statt. Einige Anlässe zur kritischen Auseinandersetzung.
8.6.2021
Der Genozid-Forscher A. Dirk Moses kritisiert die deutsche Erinnerungspolitik – in einer Tonalität, die man auch aus der Neuen Rechten kennt, so der Historiker Volker Weiß.
9.6.2021