Tod oder Exil? Das sind die Alternativen eines Fußballfans auf einer der Theaterbühnen in Teheran. Kritische Gesten gibt es viele, aber auch positive Stimmen zur Politik von Präsident Ahmadinedschad. Eindrücke vom Teheraner Fadjr-Festival
Die Weihnachtsmärkte in Berlin locken Touristen aus dem europäischen Ausland an. Allen voran die Britinnen und Briten. Denn hier sei Weihnachten viel weihnachtlicher als auf der heimischen Insel
Zufriedenheit in der Hansestadt nach Fußball-WM-Auslosung: Organisatoren erwarten attraktive Spiele, hohe Umsätze, große Besucherströme und wenig Sicherheitsprobleme. Vorfreude auf Argentinien, Italien, Saudi-Arabien und auch Frankreich
Während die Zahl der Verkehrstoten in Berlin sinkt, steigt sie bei Senioren drastisch an. Viele Unfälle werden zudem von den Älteren im Straßenverkehr selbst verursacht. Polizei will mehr Prävention
Inbev wächst wie niemand sonst, schließlich schießt Beck’s auch die meisten Tore. Trotz des neuen Logos über der Neustadt solle sich Bremen über seinen „gigantischen Partner“ freuen, findet Bürgermeister Scherf. 6,7 Millionen Hektoliter stützen seine These – die Globalisierungsverlierer wohnen woanders
Trotz Niederlage vorm Oberverwaltungsgericht machen die Neonazis weiter mobil für den 8. Mai. Mit im Boot: Mitglieder der verbotenen Kameradschaften BASO und Tor
Erstmals seit sieben Jahren kann man von Berlin wieder direkt nach New York jetten. Delta Air Lines startete gestern in Tegel seine Flüge über den Atlantik. Ein Grund zum musikalischen Feiern
Hamburgs Fremdenverkehrsbilanz ist eine einzige Rekordorgie, die wachsende Stadt des Ole von Beust ein Tourismus-Magnet mit internationaler Ausstrahlung. Und der Senat will noch viel mehr begeisterte Botschafter in alle Welt zurückschicken
Die Fans halten zu ihren Sportidolen, das Krisenmanagement von Dieter Hoeneß bei Hertha läuft rund, und die Wettbüros waren gut besucht. Heute will der Deutsche Fußballbund erst mal Einsicht in die Akten der Berliner Staatsanwaltschaft nehmen
Das von einer Dioxinvergiftung stigmatisierte Gesicht des ukrainischen Oppositionsführers Wiktor Juschtschenko ist ein doppeltes Symbol: Es ist ein Sinnbild für die politischen Verhältnisse und zeigt ihr „wahres Gesicht“. Es ist aber auch das Bild des Kampfes, der die Verhältnisse verändern soll
Bremer MigrantInnen haben ihre sieben Vertreter für den Integrationsrat – es wurden sieben EinwanderInnen aus der Türkei. Viele andere MigrantInnen sind enttäuscht – und kritisieren das Wahlverfahren