Auf den Feldern und in den Ställen wächst die Wut – sind Kleinbauern die Verlierer in Zeiten von Globalisierung und Klimawandel? Sie sind keine Schufte – sie schuften auch für uns
Vizekanzler Habeck spricht ein „Erklärwort“ der deutschen Staatsräson zur Solidarität mit Israel und gegen jede Form von Antisemitismus. Wurde die Rede der Kriegslage gerecht?
Die Klimabewegung versucht zu beweisen, dass sie mehrheitsfähig ist. Sie will an der Seite von Bürger*innen kämpfen, die sich für Heringe einsetzen.
Gegen den Klimawandel gibt es mehr als eine Strategie. Mitzi Jonelle Tan spricht in Paris vor 20.000 Leuten, Veronica Cabe in philippinischen Dörfern vor 15.
Die Kindergrundsicherung kommt ab 2025 – mit mageren 2,4 Milliarden Bundesgeld zur Zusammenführung verschiedener Unterstützungsleistungen. Bleibt jedes 5. Kind arm?
Die Alltagswelt ökologisch umzubauen, ist eine Mammutaufgabe. Geht es um eine kluge, krisenfeste Kommunikation oder fehlt einfach die grüne Priorität für soziale Gerechtigkeit?
Ein halbes Jahrhundert Klima-Ignoranz, aber jetzt wird alles besser? taz-Leser suchen nach praktikablen Lösungen – und verzweifeln manchmal an der Dummheit der Verantwortlichen
Verhandlungsmarathon: Wer solche Koalitionspartner hat, braucht keine Feinde? Koalition einigt sich auf ein „Modernisierungspaket für Klimaschutz und Planungsbeschleunigung“
Das Ringen um Entscheidungen ist in einem Dreierbündnis normal. Statt sich an Details festzukämpfen, wäre aber ein konstruktiver Arbeitsmodus hilfreich.
Das Dorf Lützerath gibt es nicht mehr. Die zum Teil gewalttätige Räumung erzürnt viele taz-Leser:innen und verstärkt grundlegende Zweifel an den Klimaversprechen der Regierung