■ Komplexe und Vorurteile bestimmen heute das griechisch-türkische Verhältnis/ Bestimmend ist dafür die Politik/ Touristen im jeweils anderen Land kommen erfreut zurück/ Offizielle Föderung des...
■ Ein Gespräch mit türkischen StudentInnen und SchülerInnen im vereinigten Deutschland über linke Ausländerfreunde, deutsche Monokultur, Jugendgangs, Tücken der deutschen Staatsbürgerschaft und ein neues Selbstbewußtsein der zweiten Generation/ „Die Jugendgangs haben das Schweigen gebrochen“
■ Eine "ganz normale" Familie in Neapel / Der Zwang zur Delinquenz und die Kunst des Überlebens / Auswanderung in den "neuen Osten" als Alternative? / "Nach dem Gesetz sind wir alle..."
Weißblaue Dominanz bei der 1. Weltmeisterschaft im Schafkopfen, dem Spiel, „das auf Fässern gedroschen wird“: Bayerische Bayern, nichtbayerische Bayern und bayerische Nichtbayern ■ Von Gerd-Eckard Zehm
■ Vor einem Monat kritisierte Eberhard Rondholz in der taz (5.4.89) Armin Kerkers Übersetzungen der Gedichte von Jannis Ritsos. Heute eine „persönliche Replik“ Armin Kerkers.
■ Fasil Iskander, 1929 in Suchumi geboren, ist heute einer der erfolgreichsten Autoren der Sowjetunion. Er ist abchasischer und persischer Abstammung, lebt seit zwanzig Jahren die Hälfte des Jahres in Moskau. Im Oktober war er auf Lesereise in der BRD. Mit Fasil Iskander sprach Barbara Kerneck.